YOGA mit 50 Plus – Übungen auch im Alter kein Problem

Relax-Yoga-227 Übung(mko) Manchmal sind es die vielen kleinen Zipperlein , etwa beim Aufstehen, Treppensteigen oder Radfahren, die einen daran erinnern, älter geworden zu sein. Warum ist das so? Die Körperspannung nimmt ab, Sehnen und Bänder verlieren an Elastizität und das Gefühl für Bewegungen lässt nach. Aber: Es gibt ein  kostengünstiges und wirkungsvolles Mittel dagegen: Yoga. Regelmäßig durchgeführt, helfen die Übungen, Beweglichkeit, Standsicherheit und Kraft zu erhalten. Dabei werden nicht nur Muskeln und Gelenke trainiert, sondern auch die Seele profitiert davon, ebenso die Konzentrationsfähigkeit und die innere Ruhe. Yoga vertreibt die Steifheit und die Trägheit am Morgen aus dem Körper. Eine regelmäßige Yoga-Praxis unterstützt bei Krankheiten die Selbstheilungskräfte. Die Übungen verhindern und korrigieren die Verkrümmung der Wirbelsäule, sie schützen präventiv vor Osteoporose und halten die Gelenke jung.  Dazu verbreitet YOGA Freude und schafft ein neues Bewusstsein für den eigenen Körper und seine Beweglichkeit.

Wissenschaftlich bewiesen ist z.B. die positive Wirkung bei chronischen Schmerzen, rheumatoider Arthritis, Bluthochdruck, Herz- Kreislaufbeschwerden, Diabetes mellitus und Schlaflosigkeit – Einschränkungen, die gehäuft ab der Lebensmitte auftreten.
Dennoch fürchten viele Menschen um die 50 Plus und älter , dass sie im Alter – gerade, wenn es ihnen besonders nützt –  Yoga-Übungen nicht mehr erlernen könnten. Yoga Lehrer wissen das aber besser. Yoga kennt kein Alter und besonders Menschen mit körperlichen Einschränkungen profitieren davon. Und wer bestimmte Übungen für zu schwierig hält, kann auf einen Stuhl oder eine andere Bewegung ausweichen.