Schlagwort-Archive: Wandern

Foto: T. Cook AG

Foto: Neckermann-Reisen

(mko) Seit dem 1. März haben wir metereologisch den Frühling erreicht und da kommen bei Aktiv-Urlaubern die Wanderkarten/Wandernews für den Sommer auf den Tisch. Während das Wandern immer mehr  Anhänger findet, leiden aber auch Menschen – besonders Ältere –  unter Gelenkschmerzen (Arthritis) und schonen sich, was Bewegung angeht. Sportwissenschaftler und Experten raten aber bei Gelenkproblemen zur moderaten Bewegungsform, etwa dem Wandern, um dem Schmerz auf natürliche Weise entgegenzuwirken und Muskeln und Gelenke schonend zu kräftigen. ...mehr

Foto: Ötztal Tourismus:Gaislaschkoglbahn

(mko) Dörfer, Berge, Gletscher, Almhütten, Höhenwege, Wiesen,Wälder,Wasser – die Natur im Ötztal gleicht einem Heimatfilm, in dem Trachtenumzüge und Musikkapellen nicht fehlen,ähnlich dem 1956 gedrehten Film „Die Geierwally“, (Roman von Wilhelmine von Hillern),der das dramatische Leben der Tirolerin Anna Stainer-Knittel zeigt. Tradition überlebt und wird gepflegt und die Bewohner sind stolz auf ihr Brauchtum, nicht nur für den Tourismus. Noch heute sprechen sie hier den urigsten Dialekt Tirols.
Die Natur bestimmt den Lebensrhythmus im Sommer wie im Winter, ob Schnee oder Sonne, dazu gehören 86 Gletscher, der größte Wasserfall Tirols, der Stuibenfall und auch das „hippe“ Sölden, das als Synomym für inszenierte Fröhlichkeit steht. Hier gibt es allein in der Umgebung 300 Kilometer markierte Wanderwege für Gletschertouren und Gipfelbesteigungen (auch mit ausgebildeten Bergführern) und ein Wandergebiet, das sich von 1.377 Meter bis jenseits der 3000er-Grenze erstreckt. Und auch im Sommer stehen Aufstiegshilfe z.B. die Gaislaschkoglbahn (bis 3.058m), Doppelsesselift und Gondelbahnen zur Verfügung sowie so genannte Wanderbusse und Hüttentaxis, die den Weg zu den Juwelen der Bergwelt abkürzen oder in die Wasserwelt des Tales führen.
Denn Wasser ist das prägende Element, Gletscher speichern drei Viertel aller Süßwasserreserven und stellen somit die größten, natürlichen Wasserspeicher der Welt dar. Außerdem ermöglicht die Gletscherschmelze actiongeladene Freizeitaktivitäten wie Rafting in den Fluten des Inn, Wildwasserfahrten, Canyoning in den Klammen oder eine steile Mountainbike-Fahrt zur Gaislachalm.
Beschaulicher geht es zu beim „Wandern für die Sinne“, auf dem Besinnungsweg in der Almenregion Hochoetz oder in Umhausen, wo das moderne Kurzentrum das radonhaltige Quellwasser für Wasserkuren nutzt oder am Pitburger See, der echte, nicht gefühlte, 24 Grad warmes Wasser bietet.
Auch kinderwagenfreundliche Forstwege wurden angelegt, nebst urigen Einkehrmöglichkeiten,wo das Brauchtum zu Hause ist.
Wer Gesundheit und Höhenkultur sucht, ist in Österreichs höchstem Kirchdorf Hochgurgl/Obergurgl genau richtig. Bergwanderer finden hier den Ausgangspunkt für Hoch- und Gletschertouren und Walkingsfans den höchsten Nordic-Walking-Trail Europas auf 1.930 Metern.
Am besten fährt, wohnt und wandert man mit der Ötztal Premium Card in der Tasche, die kostenlos durch den Naturpark der Ötztaler Alpen führt und auch sonst noch reichlich Vergünstigungen bietet. Und sollte es einmal regnen, kann man den Gipfelblick natürlich vom Wasser aus genießen, z.B. im Aqua Dom Längenfeld. Das schwefelhaltige Wasser kommt heute aber nicht mehr aus hölzernen Trögen sondern fließt in edelgestylte Becken. Die Poesie der Vergänglichkeit trifft hier manchmal auf die Hotspots der Moderne und vermischt sich dann- entsprechend findet jeder Besucher „sein“ persönliches Plätzchen, sei es beim Biken,Wandern, Walken oder auch nur Wundern. ...mehr

Foto: Kärnten-Werbung

(mko) Schlapp, müde, keine Energie – da ist abschalten angesagt. Wo könnte man das besser, als in der Natur. Alpine Wellness bietet sich an, denn Bewegung ist in den Bergen vorprogrammiert.
Berggipfel, saftiggrüne Bergwiesen, gelbe Butterblumen, herb duftende Wiesenkräuter, kristallklare Badeseen – jedes Jahr machen sich mehr Besucher auf nach Kärnten in Österreich . Es ist die Natur, die sitzgeplagte Büromenschen fast von allein auf die Beine bringt: Wandern, Walken, Radfahren, Klettern, Schwimmen, Mountainbiken: Ruhe und Bewegung gehen hier Hand in Hand und das schafft den gesundheitlichen Ausgleich.
Ein Aufenthalt in mittleren alpinen Höhen senkt nicht nur den Blutdruck, sondern reduziert auch das Körpergewicht. Zwei bis drei Kilo Gewichtsabnahme verspricht die „Austrian Moderate Altitude Study“. Nicht nur Leib und Seele atmen auf: Die neurophysiologischen Werte werden in der Bergwelt besser, d.h. man schläft wieder durch, fühlt sich frischer und lebendiger und hebt die Stimmung. In der Höhenlage werden mehr rote Blutkörperchen gebildet und so wird der Körper besser durchblutet und man wird leistungsfähiger und aktiver. ...mehr