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Nutzen und Risiken von Impfungen werden in der Öffentlichkeit falsch dargestellt: Die Gefahr vieler „wegzuimpfender“ Krankheiten wird massiv dramatisiert, die Effektivität von Impfungen maßlos übertrieben – und Nebenwirkungen werden verschwiegen oder geleugnet. So ein aktueller Bericht in der Zeitschrift „Naturarzt im Februar 09.

Die Zeitschrift veröffentlicht ein Interview mit dem Impfexperten Dr. med. Klaus Hartmann, der zehn Jahre lang beim Paul-Ehrlich-Institut, der obersten Bundesbehörde für die Zulassung von Impfstoffen, gearbeitet hat. Laut Dr. Hartmann „gibt es für keine Impfung eine langfristig angelegte Studie, in der die Wirksamkeit bzw. der Nutzen für den Patienten gezeigt werden konnte.“

Maßgeblichen Anteil am Zurechtbiegen der Faktenlage mit geradezu propagandahaften Zügen hat die Ständige Impfkommission (STIKO), ein Gremium, das wiederholt wegen erheblicher Industrienähe ins Gerede gekommen ist. Immer wieder werden aus dem STIKO-Umfeld Forderungen erhoben, Kinderärzten, die nicht konsequent impfen, die Zulassung zu entziehen. Eltern werden mit der Drohung verunsichert, ungeimpfte Kinder dürften nicht eingeschult werden. Fakt ist jedoch, dass der Schuleintritt nicht an den Impfstatus gekoppelt werden kann, da auch geimpfte Kinder an der echten Krankheit erkranken können. ...mehr

(mko) Mädchen, die sich im Alter zwischen 12 bis 17 Jahren gegen Gebärmutterhalskrebs (med. Zervixkarzinom) impfen lassen wollen, erhalten mit dieser Impfung einen Schutz gegen so genannte Humane Papillomaviren (HPV). Die Impfung besteht aus drei Dosen sollte vor dem ersten Geschlechtsverkehr abgeschlossen sein. Die genaue Dauer der Immunität nach Verabreichung aller Impfungen ist derzeit noch nicht bekannt. Es konnten stabile Antikörper nach dreimaliger Impfung für etwa fünf Jahre nachgewiesen werden. Die Frage der Notwendigkeit einer Wiederimpfung kann derzeit noch nicht beantwortet werden so eine Verlautbarung der Ständigen Impfkommission/STIKO. Eine HPV-Impfung gegen humane Papillomaviren gegen die Typen 16 und 18 schützt nicht gegen Infektionen mit anderen Typen, daher sollten sich junge Mädchen weiterhin zur Krebs-Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs untersuchen lassen.

Fragen zur Impfung und Pro und Contra-Statements
Siehe folgende LINKS:

www.patientenfragen.net

www.gutefrage.netc

www.initiative.cc