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233x135_radsport(mko) Durch Sport können wir unser geistiges Potential steigern, besonders durch Ausdauertraining. Vom Sport profitiert unser räumliches Vorstellungsvermögen, weniger die verbale Merkfähigkeit. Das heißt, das Verbessern von Vokabeln lernen, funktioniert allein durch Laufen noch nicht. Noch weiß man allerdings nicht, welche genauen Bewegungsformen die geistige Leistungsfähigkeit besonders verbessert, ebenso wenig kennt man die optimale Dauer der Aktivitäten. Aber die Wissenschaft-ler der Universität Ulm sehen hier durchaus Konsequenzen für die Schulpolitik und die Unterrichtsgestaltung. Reduzierte oder ausgefallene Sportstunden sind jedenfalls der falsche Ansatz. Aus Sicht der Forscher besteht ein eindeutig nachweisbarer Ansatz zwischen körperlicher Fitness und hirnelektronischen Prozessen. So können z. B. auch genetisch bedingte Nachteile beim Abbau des Dopaminspiegels infolge geistiger Anstrengungen durch sportliche Aktivitäten ausgeglichen werden. (Quelle: Universität Ulm)

(mko) Nach einer US- Studie sind Dehnübungen – auch als Stretching bekannt – vor oder nach dem Sport meist völlig über-flüssig. Sie erhöhen das Verlet-zungsrisiko und verbessern die sportliche Leistung nicht. Damit dürfte diese viel diskutierte Frage unter Sportlern und Trainern ein-mal mehr beantwortet sein. Viele Dehnübungen tragen dazu bei, dass Bandscheiben unnötig beansprucht werden, es besteht die Gefahr von Zerrungen oder Überbelastung der Kniegelenke. Je öfter die Übungen durchgeführt werden, je mehr steigt das Risiko. Michael Brancko vom American College of Sports Medicine’s Health and Fitness in Orlan-do im Bundesstaat Florida: „Sportler haben keine Vorteile vom Stretching – im Gegenteil – dehnen sie zehn oder fünfzehn Minuten vor dem Training, schwächen sie ihre Muskeln und auch die sportliche Leistungsfähigkeit wird in den meisten Fällen dadurch nicht gesteigert“.

Lauftraining(mko) „Follow the Sun“ so lautet der Slogan für den Palma de Mallorca Marathon am 18.Oktober 2015 „with the biggest number of runners: City Trophy“ beim Rennen über zehn Kilometer, beim Halbmarathon oder über die komplette Distanz von 42,195 Kilometer.

Neckermann-Reisen (veranstaltet bereits vor Beginn des Marathons vom 15. bis 19. Oktober 2015 für die Lauf-Teilnehmer ein „Mallorca Running Weekend“ mit Experten. Unter qualifizierter Anleitung geht es  systematisch ins richtige Lauftraining, dazu vermitteln workshops u.a.  Trainingssteuerung und Auswertung. (Komplettes Reisepaket mit Hin-und Rückflug und vier Übernachtungen), dazu begleitete Laufeinheiten und Betreuung vor Ort mit Experte und Ex-Laufprofi Carsten Eich, der immer noch die deutschen Rekorde über diese Strecke und im Halbmarathon hält. Außerdem gibt es Vorträge zu den Themen „Der perfekte Wettkampf“ und u.a. auch Vorträge zur Sport-Ernährung von Dr. Wolfgang Feil. Detaillierte Infos zu allen Laufevents sind per E-Mail abrufbar – auch zu den Running-Camps in Andalusien (ab 26.02.2016 und ab 06.03.2016 wieder auf der Balearen-Insel Mallorca) unter: laufen@neckermann-reisen.info ...mehr

(mko) Aktive Frauen fühlen sich während und nach der Schwangerschaft deutlich wohler als passive Schwangere. Das ergab eine Befragung von 1514 schwangeren Frauen von der Deutschen Sporthochschule Köln im Auftrag der Gmünder ErsatzKasse. Obwohl die meisten Schwangeren einen positiven Effekt durch Bewegung erwarten, treiben allerdings lediglich 58 Prozent regelmäßig Sport.

Die bewegungsaktiven Frauen sprachen insgesamt von einem positiven Wohlbefinden und stuften auch ihre soziale Eingebundenheit und ihren Schlafes positiv ein. Sie zeigten deutlich mehr soziale Kontakte, günstigere Erholungs- und Stressbewältigungsmaßnahmen sowie häufig auch ein besseres
Ernährungsverhalten. Auch Beschwerden im letzten Schwangerschaftsdrittel waren in dieser Gruppe seltener.
42 Prozent der befragten Frauen stufte das Wissenschaftlerteam unter Leitung von Professor Jens Kleinert dagegen als „passiv“ ein: Diese Gruppe kam auf höchstens eine Stunde Spaziergehen
pro Woche, Radfahren oder Sportaktivitäten fanden kaum beziehungsweise gar nicht statt. Während unter den befragten Frauen mit Abitur 37 Prozent als bewegungspassiv eingeschätzt wurden, war der Anteil in der Gruppe der Frauen mit Real- oder Hauptschulabschluss um ein Drittel größer. Auch mangelnde soziale Unterstützung und hohe soziale Belastung, etwa bei jungen, allein stehenden oder getrennt lebenden Frauen, wirken bewegungshemmend. ...mehr

(mko) Ergebnis einer großen US-Studie, der National Health Study mit über 250 000 Amerikanern: So oft wie möglich körperlich bewegen und einmal in der Woche so richtig auspowern und man lebt länger. Wer regelmäßig Sport treibt ist gesund – und lebt länger- das wusste man eigentlich schon, aber jetzt kann man diese Vermutung wissenschaftlich untersucht auch mit Zahlen belegen. Regelmäßiger Sport reduziert die Sterblichkeit und bringt einen Überlebensvorteil von 27 Prozent. So die Studienergebnisse! Experten raten daher am Tag mindestens dreißig Minuten sportlich aktiv zu sein. Besser noch: In der Woche mindestens dreimal 20 Minuten lang trainieren ( ach sanfte Sportarten) und die Überlebenszeit steigt um 32 Prozent.

(mko) Sportsteigert unser geistiges Potential, besonders durch Ausdauertraining. Vom Sport profitiert in erster Linie unser räumliches  Vorstellungsvermögen, weniger die verbale Merkfähigkeit. Das heißt, das korrekte Lernen von Vokabeln, funktioniert allein durch Laufen noch nicht.

Unbekannt ist auch noch, welche genauen Bewegungsformen die geistige Leistungsfähigkeit besonders verbessern, ebenso wenig kennt man die optimale Dauer der Aktivitäten. Wissenschaftler der Universität Ulm sehen jedoch hier durchaus Konsequenzen für die Schulpolitik und die Unterrichtsgestaltung. Reduzierte oder ausgefallene Sportstunden sind jedenfalls der falsche Ansatz. Aus Sicht der Forscher besteht ein eindeutig nachweisbarer Ansatz zwischen körperlicher Fitness und hirnelektronischen Prozessen. So können z. B. auch genetisch bedingte Nachteile beim Abbau des Dopaminspiegels infolge geistiger Anstrengungen durch sportliche Aktivitäten ausgeglichen werden. ...mehr

(mko) Was sind Tapes ? Bunte Klebestreifen, die Schmerzen lindern und schwache Gelenke stabilisieren. Im Profisport sind die Bänder schon gang und gäbe, Freizeitsportler entdecken sie gerade. Denn das Tapen läßt sich schnell lernen und ist ohne Nebenwirkungen.

In dem Ratgeber: „Taping im Sport“ erklärt John Langendoen, Sportphysiotherapeut und Mitinhaber von Theray4U Physiotherapie und Training in Kempten, wie vielseitig Tapes einsetzbar sind: “Das Gute am Taping ist, dass jeder mit etwas Übung und Geschick lernen kann, Tapes selbst zu kleben.“  Und: Wenn die Tapes richtig angelegt sind, spürt man augenblicklich den positiven Effekt.
Der Ratgeber erklärt anschaulich und mit Fotos wie  man ein Tape anlegt, z.B. bei einem verstauchten Knöchel: nach ein paar Tagen kann der Betroffenen sofort wieder relativ normal gehen. Denn die schmerzhaften Bewegungsrichtungen lassen sich durch das Taping verhindern. Der Knöchel erhält einen gezielte Stütze, aber die scherzfreien Fußbewegungen beim Laufen werden nicht behindert. Tapes kann man auch bei Hüftgelenkschmerzen, einer gereizten Achillessehne bis hin zum Golfer-Ellenbogen einsetzen und der Ratgeber zeigt wie. ...mehr

Boehringer Ingelheim Mucosolvan(mko) Bei Grippe oder einer anderen Infektion mit Gliedermerzen und Abgeschlagenheit könnte der Herzmuskel beteiligt sein, davor warnen Experten der Deutschen Herzstiftung. Das gelte auch für Infekte, bei denen kein oder nur geringes Fieber auftritt. In dieser Phase sollte sich niemand körperlich belasten,das gilt besonders für ältere Patienten. Auf Sport und andere körperliche Aktivitäten und Belastungen sollte man verzichten bis das Fieber und alle Begleitsymptome wie Gliederschmerzen, Schlaffheit und Antriebslosigkeit abgeklungen sind und man sich wieder wohl fühlt.

(mko) Sportliche Aktivitäten braucht man auch im Winter nicht auf Eis zu legen. Das gilt selbst für Jogger – aber auch sie brauchen auf ihren Lieblingssport nicht zu verzichten. Das Tempo sollte aber so gewählt werden, dass man gut durch die Nase ein- und ausatmen kann. So wird die kalte Luft durch die Schleimhäute der Nase angefeuchtet, und die Bronchien werden nicht belastet, so Sportexperte Professor Ingo Froböse, Sporthochschule Köln. Dennoch sollte man einige Regeln beachten, damit der Organismus trotz Kälte auch tatsächlich davon profitiert:

• Immer nur durch die Nase atmen, damit die feuchte Witterung nicht die Infektanfälligkeit unterstützt. Da so weniger Sauerstoff aufgenommen wird, muss das Tempo gedrosselt werden.

• Wer Fieber hat oder Antibiotika einnimmt, sollte auf das Joggen verzichten. Laufen darf dage-gen, wer „nur“ starke Hals- o-der Gliederschmerzen hat. Eine leichte Erkältung schlägt nicht gleich in schwere Grippe um. ...mehr

Für Senioren ist Sport eher eine Pflichtübung(mko) Im Alter bleibt der Spaß am Sport regelrecht auf der Strecke – Senioren betrachten sportliche Aktivitäten eher als Pflichtübung, weniger als Motivation und Spaß. Das ist das Fazit einer kanadischen Studie mit über 1. 800 Teilnehmern. Laut Studie nehmen sportliche Herausforderung z.B. für das Gewichtstemmen ab 50 Jahren deutlich ab. Die Hauptgründe für Sport waren eher straff und fit bleiben zu wollen, gefolgt von Stressabbau.