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(mko) Bei der Weiterleitung von Schmerzsignalen spielt ein ganz bestimmtes körpereigenes Enzym – das Enzym PAP(Prostataspezifische saure Phosphatase) ein Rolle. Es spaltet einen Botenstoff von den Rückenmarksneuronen und unterdrückt damit die Schmerzempfindung. Dieser Effekt unterdrückt den Schmerz deutlich länger als Morphin. Das fanden Wissenschaftler der US-Universität im Bundsstaat North Carolina Universität und der Universität von Helsinki/Finnland heraus. Die Entdeckung der Wissenschaftler wird in die Behandlung von chronischen Schmerzen einfließen. (Quelle: US-Fachmedium Neuron,Vol.60).