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(mko) Die Frühschwangerschaft erlebt eine Frau „unbewusst“, sie weiß nicht, dass sie ein Kind erwartet. Wird in die-ser Zeit beim Zahnarzt geröntgt, kann das negative Folgen für das Ungeborene haben. Das ist das Er-gebnis einer Studie der Washington State University. Demnach gebären Frauen, die in der frühen Schwan-gerschaft beim Röntgen ihrer Zäh-ne einer Dosis von über 0,4m Gy ausgesetzt waren, häufiger ein Kind mit nur 2.500 Gramm. Die Wissen-schaftler vermuten, dass die Rönt-genstrahlen die Schilddrüse der Mutter negativ beeinflussen, was sich wiederum negativ auf das Ge-burtsgewicht des Kindes auswirkt. Um jedes Risiko auszuschalten, sollten Frauen mit Kinderwunsch ihre Zähne möglichst vor einer Schwangerschaft gründlich unter-suchen lassen.

(mko) Vorsicht in der Schwangerschaft: Bei einer Zahnbehandlung mit notwendiger Röntgenuntersuchung sollten werdende Mütter unbedingt niedrig dosiert geröntgt werden. Aktuelle Studien in Wa-shington /USA haben gezeigt, dass das Röntgen der Zähne bei Schwangeren zu einem niedrigem Geburtsgewicht der Babies führt. Die Risiko-Rate liegt bei fünf Pro-zent. Das Geburtsgewicht der un-tersuchten Babies betroffener Müt-ter lag unter 2,5 Kilogramm. Die Mütter waren Röntgenstrahlen von mindestens 0,4 mGY ausgesetzt gewesen.