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Intakter Darm stoppt Erkältungen
Abwehrkräfte stärken mit Eigenblut
(mko) Der Winter fordert oft all unsere Abwehrkräfte: Schnee, Eiseskälte, Sonne und dann wieder Regen oder mildere Temperaturen – dieses Auf- und Ab des Wtters überfordern häufig unser Immunsystem und Erkältungsviren haben dann ein leichtes Spiel. Die Folge: Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, Erschöpfung. Ein natürliches Mittel die Abwehrkräfte zu mobilisieren ist eine Eigenblut-Therapie. Bis zu zehn Milliliter Blut werden pro Behandlung dem Körper entnommen und unmittelbar danach gleich wieder in die Haut gespritzt, für den Organismus sozusagen als Fremdkörper. Denn: Unser Blut enthält alle „Informationen“ über durchgemachte Erkrankungen und über alle Stoffwechselprodukte, mit denen unser Körper nicht fertig geworden ist. Eine Therapie mit Eigenblut aktiviert die Selbstheilungskräfte und macht uns fit. Das Immunsystem kann die „Angreifer“ der Grippeviren besser abwehren.
Kalter Wind führt häufig zu Kopfschmerzen
(mko) Warum haben wir oft bei Kälte Kopfschmerzen? Wenn etwas Kaltes den Gaumen oder die Rachenwand berührt, wird dieser Reiz automatisch an die dahinter liegenden Blutgefäße übertragen. Die verkrampfen sich dann und das führt zu heftigen Kopfschmerzen, meist im Stirnbereich oder an den Schläfen. So Dr. Jan-Peter Jansen von der Stiftung Kopfschmerz in Berlin. Auch kalter Wind kann die Ursache sein. Die Schädeldecke zieht sich dann krampfartig zusammen.
Husten: Kein Codein für Kinder und Jugendliche unter zwölf
Bei Grippe- und Schmerzmitteln nach Paracetamol-Gehalt fragen
Foto: GSK
(mko) Winter ist Erkältungszeit – Kratzen im Hals, verstopfte Nase, Druck im Kopf. Rezeptfreie Medikamente zur Behandlung einer Erkältung gibt es wie Sand am Meer. Aber: Kaum jemand geht wegen einem grippalen Infekt zum Arzt, denn Grippemittel, Schmerzmittel und Migränemittel gibt es rezeptfrei in jeder Apotheke. Aber Vorsicht: Handelt es sich um sogenannte Kombinationspräparate, enthalten sie meist Paracetamol, egal ob freiverkäuflich oder verschreibungspflichtig. Auf den ersten Blick ist das nicht ersichtlich und kann vor allem dann zum Problem werden, wenn mehrere Paracetamol-haltige Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden. Denn es gibt eine Höchstdosis von 60 mg pro Kilo Körpergewicht, die nicht überschritten werden sollte, sonst kann es zu Leberschäden bis hin zum Leberversagen kommen. Daher ist es ratsam beim Kauf von Kombinationspräparaten sich vom Apotheker beraten zu lassen und gezielt nach dem Dosisanteil von Paracetamol zu fragen.