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(mko) Ähnlich wie Joggen oder Tennis belastet auch das Golfen die Kniegelenke, besonders ein künstliches Kniegelenk. Golfer glaubten bisher, dass diese Sportart die Gelenke schont, eben auch die künstlichen Kniegelenke. Für Herz- und Kreislauf trifft das zu, nicht aber für die Knie. Das zeigten erstmals Messungen in Amerika, die durch ein spezielles Messgerät, mit dessen Hilfe Knie-Belastungen beim Golfen gemessen werden konnten, möglicht wurde. Bisher war man auf Druckmessungen Verstorbener angewiesen oder auf die Hilfe komplexer mathematischer Methoden. Einfaches Laufen schont das Knie am meisten. Noch geringer ist die Belastung auf einem Laufband. Am knieschonendsten aber ist das Fahrradfahren. ...mehr

Foto:S.Koenig-Krist

Foto:S.Koenig-Krist

(mko) Golf wird ab 2016 wieder olympische Sportart sein und wer dafür schon mal trainieren will, ist bei Thomas Cook genau richtig, denn der Reiseveranstalter hat aktuell dreizehn neue Golfhotels in sein Programm aufgenommen und sein Angebot im Golfkatalog Sommer 2014 auf 67 Golfhotels im Vier- und Fünf-Sterne-Segment erweitert.
Weltweit gibt es mehr als 60 Millionen organisierte Golfspieler, die einen Ball mit möglichst wenigen Schlägen in ein Loch zu spielen versuchen, wobei verschiedene Golfschläger zum Einsatz kommen. Eine Golfrunde besteht in der Regel aus 9 oder 18 Spielbahnen, die nacheinander auf einem Golfplatz absolviert werden.
Dabei gilt Schottland als die Wiege des Golfsports und wird daher als „Home of Golf“ bezeichnet. Neue Forschungsergebnisse beweisen aber, dass das Spiel in den Niederlanden erfunden wurde.
Golfer, die ihr Handicap, ihre Platzreife oder Platzerlaubnis verbessern oder „erschlagen“ wollen, können nun Golf-Kurztripps in Deutschland z.B. im Schlosshotel Münchhausen (fünf Sterne) im Weserbergland (18-Loch-Golfplätzen „Baron von Münchhausen“ und „Lucia von Reden“)  buchen. Den Golfern bietet sich auf Bahn 18 des Lucia von Reden-Platzes ein besonders schöner Blick auf das Schloss. Das Paket „Golfzimmer“ mit zwei Übernachtungen in der Zehntscheune mit Frühstück, einem Drei-Gang-Menü im Schlosskeller, einer Green Fee und einem Lunchpaket kostet ab 279 Euro pro Person (eigene Anreise).
Für Golfer und Golfschüler eignet sich das Best Western Premier Hotel Sonnenhof (vier Sterne plus) in Lam im Bayerischen Wald liegt direkt am Neun-Loch-Golfplatz Sonnenhof Lam mit angeschlossener Golfakademie. Das Paket „Golfzimmer“ mit sieben Übernachtungen im Doppelzimmer mit Halbpension und einer Matrix-Rhythmus-Massage beinhaltet für Golfer einen Handicap-Verbesserungskurs und drei Neun-Loch-Golfturniere nach Stableford, und für Nicht-Golfer einen DGV-Platzreifekurs inklusive PE-Prüfung. Buchbar ab 799 Euro pro Person (eigene Anreise).
Wer die luxuriöse Variante möchte, kann Golf und Finca-Urlaub auf Mallorca verbinden: Das in ein Luxushotel umgebaute Finca Hotel La Reserva Rotana (fünf Sterne) in Manacor, ist aus dem 17. Jahrhundert, verfügt über 24 Zimmer und Suiten und liegt in einem 200 Hektar großen Anwesen mit Wald, Schafweiden und Weinbergen. „All you can play“, also unbegrenzt Golf spielen, können Gäste von Thomas Cook auf dem hoteleigenen Neun-Loch-Golfplatz Rotana Golf. Für die 18-Loch-Golfplätze Vall d’Or Golf, Capdepera Golf, Club de Golf Alcanada und Canyamel Golf gibt es eine Ermäßigung von 15 Prozent auf die Green Fee-Rate. Sieben Übernachtungen mit Frühstück, inklusive „All you can play“, Flug, Zug zum Flug. Golfgepäcktransport bei Flug mit Condor und Transfers ab 1.361 Euro pro Person. Zum Beispiel am 17.5.2014 mit Flug ab/bis Köln. Attraktive Green Fee-Pakete bietet auch Potugals Algarve-Küste: Neu ist das Pestana Viking Hotel & Resort (vier Sterne) in Armação de Pêra. Das Vier-Sterne-Hotel liegt ruhig oberhalb einer Sandbucht, die über Treppen zu erreichen ist. Golfer können sich über attraktive Green Fee-Pakete freuen: dazu gehören fünf 18-Loch-Golfplätze im Umkreis von 10 bis 35 Kilometern Entfernung. Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück, inklusive Flug, Zug zum Flug und Transfers ab 469 Euro pro Person. Zum Beispiel am 21.5.2014 mit Flug ab/bis Köln. Green Fee-Paket mit sechs 18-Loch-Golfrunden auf dem Pestana-Golf ab 278 Euro pro Person.
Für Fragen zu den Golfplätzen steht das Golf-Servicecenter von Thomas Cook zur Verfügung, ebenso übernimmt das Team die Startzeitenreservierung. Das Servicecenter ist telefonisch unter:
0209 / 5030211 und per E-Mail an service@thoomascookgolf.de erreichbar. Weitere Infos auch über: www.thomascook-golf.de …mehr ...mehr

(mko) Ähnlich wie Joggen oder Tennis belastet auch das Golfen die Kniegelenke, besonders das künstliche Kniegelenk. Golfer glaubten bisher, dass diese Sportart die Gelenke schont, eben auch die künstlichen Kniegelenke. Für Herz- und Kreislauf trifft das zu, nicht aber für die Knie. Das zeigten erstmals Messungen in den USA, die erst durch die technik eines speziellen Messgerätes möglich wurde. Bisher war man auf Druckmessungen Verstorbener angewiesen oder auf die Hilfe komplexer mathematischer Methoden. Einfaches Laufen schont das Knie am meisten. Noch geringer ist die Belastung auf einem Laufband. Am knieschonendsten aber ist das Fahrradfahren.

(mko) Um Muskeln, Sehnen und Bänder elastisch zu halten und auf einen Abschlag vorzubereiten, sollten Golfer (Einsteiger oder Gele-genheitsspieler), mindestens zehn Minuten lang vorher ein intensives Aufwärmtraining absolvieren, be-sonders im Bereich des stark ge-forderten Schultergürtels und der Hüftmuskulatur. Das ist zur Vor-beugung von Verletzungen uner-lässlich, rät der Schulterspezialist Dr. Michael Lehmann aus Hofheim bei Frankfurt. Gerade weil sich beim Golfspiel eine starke körperli-che Anstrengung mit relativ langen Ruhephasen abwechselt, werden die Beanspruchungen oft unter-schätzt. Bei der Schlagführung wird jedoch die gesamte Muskula-tur eingesetzt. Ältere Anfänger oder Wiedereinsteiger leiden – ohne es zu wissen – häufig unter leichten degenerativen Erkrankungen des Schultergelenks. Bei anhaltender Überbelastung (beim Üben des kor-rekten Abschlags) kommt es dann aufgrund der Ermüdung und Ver-härtung der untrainierten Schulter-muskulatur zur sogenannten „Gol-ferschulter“ – der Raum unter dem Schulterdach ist schmerzhaft ver-engt.