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(mko) Erste Erfolge bei Flugangst erlebten Passagiere in Los Angeles/USA, als sie Hunde streichelten. Für Menschen die Angst haben in ein Flugzeug zu steigen, ist schon die Zeit vor dem Abflug schweißtreibend und quälend. Auf dem Airport in Los Angeles/USA ist man daher auf die Idee gekommen Hunde gegen Stress einzusetzen: „Pets Understressing Passengers“ (Hunde entstressen Passagiere) lautet das Programm und im Einsatz sind dort 30 Hunde und ehrenamtliche Halter mit ihren speziell ausgebildeten Hunden. In den Terminals haben die Passagiere dort vor dem Abflug Gelegenheit, die Hunde zu streicheln. „Zahllose Studien haben zeigen, dass Heimtiere wie Arznei für Menschen sind“, berichtet Programmleiterin Heidi Hübner in der „Zeit“. „Sie zu knuddeln senkt den Blutdruck, mindert Stress und Angst“. Inzwischen führen auch andere US-Airports diesen Service für ihre Passagiere ein.

Kontakt: Heidi Hübner
hhuebner@lawa.org

(mko) Laut einer Allensbach-Umfrage hat jeder dritte Mensch Angst vorm Fliegen. Typische Symptome dafür sind: feuchte und kalte Hände, Verkrampfungen, Schweißausbrüche, Herzrasen, Übelkeit. Als erste Krankenkasse beteiligt sich jetzt die AOK an den Kosten für ein Flugangstseminar. Die Seminare richten sich an Personen, die beruflich viel fliegen müssen und durch Ängste blockiert werden. Im Rahmen des Programms: “AOK plus“ bietet die Kasse ihren Versicherten bestimmte Rabatte auf Seminare der deutschen Fugangstzentren an. So kostet ein zweitägiges Seminar 460 Euro inkl. Linienflug, abzüglich der AOK-Rabatte von durchschnitt-lich 40 Euro. Die Kooperation gilt vorerst nur für Hannover und Hamburg, soll aber in den kom-menden Monaten ausgebaut wer-den. Nähere Informationen bei den Service-Büros des Deutschen Flugangstzentrums. Tel: 0700/77171177 oder im Internet unter:

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