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Naschen: Statt Chips besser Aprikosen, Heidelbeeren oder Kirschen
(mko) Olympiadefans sollten beim Fernsehen ruhig mal einen Riegel Schokolade zu essen, der ist aufgrund des hohen
Gehalts an sekundären Pflanzenstoffen (Flavonoide) auf jeden Fall gesünder als Chips und Flips. Im Sommer muss es aber nicht Schokolade sein: Herzschützende Flavonoide kann man auch mit weniger Kalorien zu sich nehmen, in dem man Gerichte aus der Mittelmeerküche mit viel frischem Obst, Olivenöl und wenig Fleisch, viel Fisch zubereitet. Besonders reichhaltig an sekundären Pflanzenstoffen sind: z.B. Zwiebeln, Brokkoli, grüne Bohnen, Äpfel, Sauerkirschen Aprikosen, Heidelbeeren und Traubensaft. Flavonoide wirken antioxidativ und spielen deshalb im Zusammenhang mit Herz-Kreislauferkrankungen eine große Rolle als Schutzfaktoren.
Take a cup of tea – Tee relaxt!
Roter Grapefruitsaft schützt vor Herzerkrankungen
Pluspunkte fürs Herz: Bio-Tomaten
(mko) Gönnen Sie sich Bio-Tomaten, wenn Sie Ihr Herz schützen wollen! Der Grund: sie enthalten im Vergleich zu konventionell angebauten Tomaten erheblich mehr gesundheitsschützende Pflanzenfarbstoffe (Flavonoide) wie zum Beispiel Quercetin oder auch Kämpherol. Diese Naturfarbstoffe (kommen auch im Wein vor) sind wichtige Radikalfänger, die vor Herz-Infarkt und Schlaganfall schützen und den Blutdruck senken. Eine Langzeitstudie der Universität in Kalifornien/USA zeigte, dass Bio-Tomaten einen deutlich höheren Quercetingehalt – durchschnittlich 79 bis 97 Prozent – aufweisen, als konventionell angebaute Tomaten. Die Experten führen das auf den Stickstoffgehalt in den Böden zurück und die Nährstoffarmut im konventionellen Anbau auf eine Überdüngung. Biogemüse wachst langsamer, nimmt dadurch weniger Wasser auf und schmeckt somit intensiver. Tomaten – frisch oder getrocknet – sind fester Bestandteiler der Mittelmeerküche und die ist bekannt dafür, besonders gesund zu sein.
Foodwatch
Zappelphilipp und Co. : Birnen und Nüsse sorgen für mehr Ausgeglichenheit
JETZT IST APFEL-SAISON: Apfel-Liebhaber füttern ihr Gehirn mit „Kraftstoff, so die Ernährungs-expertin Jean Carper von der Uni-versität in Michigan Das im Apfel enthaltene Spurenelement „Bor“ aktiviert die Gehirnzellen. Der Ap-fel als Gesundbrunnen enthält aber auch viel Vitamin A, B1, B2, Karo-tin und Vitamin C. Äpfel sind zudem mineralstoffreich und regulieren die Verdauung über das enthaltene Pektin. Noch dazu sind Äpfel kalorienarm, sofern man sie natur-belassen verzehrt (150 Gramm ha-ben etwa 72 Kalorien). Sie schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenleiden, Gal-lensteinen und beugen Verstopfung vor. Dafür sorgen u. a. die im Apfel enthaltenen Flavonoide ( chemische Substanzen).
Quelle: Rockefeller Universität N.Y./USA: