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Neuer Therapieansatz bei Übergewicht:Ohne Diät abnehmen
Abspecken mit Pampelmusen und Tütensuppen
(mko) Wer jetzt abspecken will oder seine Figur halten möchte, sollte folgende Appetetitzüglerzu sich nehmen: Brühe oder fettarme Fertigsuppen! Denn: 250 ml Brühe haben nur 55 Kilokalorien/klc, fettarme Fertigsuppen bis zu zwei Gramm Fett pro 250 ml (Fettangaben auf der Verpackung beachten). Die Pfunde purzeln auch durch den Genuss von Pampelmusen: Eine halbe Stunde vor den Hauptmahlzeiten eine Grapefruit (Pampelmuse) essen. Der wasserlösliche Ballaststoff Pektin, der in den Zellwänden der Frucht steckt, bremst auch den Appetit – das erleichtet die Diät.
Kaltes Wasser fördert Diät und kurbelt den Energiehaushalt an
Spieglein, Spieglein an der Wand …Hilfe bei Diät
Mediterrane Kost schützt vor geistigem Abbau im Alter
Im Alter steigt das Risiko an Alzheimer zu erkranken. Eine Vorstufe (genannt: Mild cognitive impairment“, kurz: MCI) bringt Vergesslichkeit, aber auch Einschränkungen der Aufmerksamkeit und der Körperkontrolle mit sich. Offenbar vermag die richtige Ernährung das Risiko zu senken, wie Ärzte um den Neurologen Nikolas Scarmeas vom Medical Center der Columbia University in New York feststellten. Als positiv erwies sich die so genannte mediterrane Diät, das bedeutet den Verzehr von Gemüse, Hülsenfrüchten, Obst, ungesättigten Fetten, zumeist Olivenöl, Fisch und den moderaten Konsum von Alkohol, sowie gleichzeitig den Verzicht auf tierische Fette und Fleisch.
Ein Pfund Obst hat etwa 500 Kalorien – Ballaststoffe sind die wahren Schlankmacher
(mko) Wer denkt jetzt nicht an die Bikini-Saison und möchte seine Ringe um den Bauch los werden. Dafür müssen mehr Ballaststoffe auf den Tisch, denn wir essen täglich nur 20 Gramm davon, das heißt: zu wenig Obst, Gemüse oder zu wenig Vollkornbrot. Um schlank zu bleiben, brauchen wir aber die doppelte Menge.
Rund 65 Prozent der Männer und rund 50 Prozent der Frauen sind hierzulande übergewichtig. Das bedeutetdas Risiko für Erkrankungen wie z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Arteriosklerose und Arthrosen sind hoch. Inzwischen ist auch schon jedes sechste Kind zu dick, Mädchen häufiger als Jungen.
3.238 Kilokalorien futtern wir im Schnitt täglich in uns hinein, davon 134 g Fett, 22 g Alkohol aber nur 23, 9 g Ballaststoffe.
Wer schlank bleiben oder werden will, hungert. Falsch – es müssen mehr Ballaststoffe auf den Tisch, z. B. Vollkornbrot, Trockenobst, Hülsenfrüchte (z. B. Linsensuppe ohne Speck), Äpfel mit Schale, Erd- oder Johannisbeeren. Ein Pfund Obst hat nur 500 bis 700 Kalorien, acht kleine Scheiben Sa-lami aber – schnell mal nebenbei verdrückt – bedeuten schon 1.000 Kalorien. Acht Bananen auch, aber es dürfte schwer sein, diese mal so nebenbei zu verdrücken.
Walking reduziert Schwangerschaftsspeck
(mko) Frauen, die nach einer Schwangerschaft über zuviel Pfunde klagen, sollten „walking“ betreiben, denn diese sanfte Sportart des „ausschreitenden Gehens“ ist die beste Therapie, um den Bauchspeck der Schwangerschaft loszuwerden. Walking ist auch eine gute Einstimmung, um wieder ein regelmäßiges Fitneßprogramm aufzunehmen. Denn Abspecken während der Stillperiode – etwa durch eine harte Diät oder durch exzessivere Sportarten – ist nicht empfehlenswert. Wandern ist auch eine andere, gute sportliche Möglichkeit, um sanft abzuspecken. Und: Hier kann sogar das Baby auf dem Rücken teilnehmen.