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Der Eltern-Ratgeber des Hebammen-Verbandes

Der Eltern-Ratgeber des Hebammen-Verbandes

(mko) „Im ersten Lebensjahr entwickelt sich Ihr Baby so schnell wie nie wieder in seinem Leben. Aus einem hilflosen Neugeborenen wird ein Kleinkind, das tapsig seine ersten Schritte macht und mit Ihnen am Tisch isst. ..“ In Ihrem Buch: „Entspannt erleben – Babys 1.Jahr“  dokumentiert  Ursula Jahn-Zöhrens, 1. Vorsitzende der Hebammengemeinschaftshilfe e. V. in Bad Wildbad das gesammelte Hebammenwissen, das sowohl auf Forschungswissen als auch auf Erfahrungswissen aufbaut. Alle Tipps sind von unzähligen Hebammen an Eltern weitergegeben worden und vielfach erprobt, schreibt . Der Ratgeber soll die individuelle Betreuung durch eine Hebamme vor Ort nicht ersetzen, sondern ergänzen.
Ein wichtiger Schritt für die neuen Eltern sind die ersten Tage und Wochen, die sie mit ihrem Baby erleben. Diese sollten so geschützt  gestaltet werden wie möglich, um sich im neuen Lebensrhythmus als Familie wieder zu finden. …mehr ...mehr

(mko) Neu: ab 1. Januar 2009 bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen einen Hörtest für Neugeborene, denn immerhin werden jedes Jahr ein bis zwei von rund 1000 Babys mit einem Hörschaden geboren. Der bundesweit angebotene Hörtest soll künftig schwerhörige Neugeborene vor einem Leben mit Folgenschäden bewahren. Oft fallen den Eltern Hörschäden erst ab den 3. oder 4. Lebensjahr auf und das kann sich dann negativ auf die Sprachentwicklung des Kindes auswirken. Denn je besser einn ein Kind hören kann, um so richtiger und besser lernt es zu sprechen.

(mko) Ob Antibiotika Unverträglichkeit, die bei genetischer Veranlagung schwere Hörschäden verursachen kann oder Ernährungsunverträglichkeit – ein Gen-Testpaket für Babys (DNA-Diagnostik) wird jetzt in Frauenarztpraxen zur Früherkennung angeborener Erbkrankheiten angeboten, als Ergänzung zu dem Neugeborenen-Screening. Die fünf DNA-Tests beantworten Fragen durch einen einfachen Abstrich der Wangenschleimhaut nach der Geburt (Beratung während der Schwangeren- Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt). Die Diagnostik (Kosten zirka 450 Euro) informiert die Eltern z.B. über mögliche Gluten-, Laktose-Intoleranz (Unverträglichkeit), Taubheit durch Aminoglykosid-Therapie, Multi-Drug-Resistenz (Unverträglichkeit – durch einen bestimmten Enzymkomplex werden hier Arzneien schneller oder lang-samer abgebaut – und Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AAT), bei dem Lungen- und Leberschäden durch die rechzeitige Verabrei-chung dieses AAT-Eiweißes verhindert werden können.