Schlagwort-Archive: Allergie
Bei Pollenallergie Milch meiden – besser Honigdrink mit Obstessig
Heuschnupfen: Alkohol fördert Allergien
Mögliche Ursache für Neurodermitis, Heuschnupfen und Asthma entdeckt
Wird das Protein Filaggrin aufgrund eines Gendefekts vermindert oder überhaupt nicht gebildet, ist die natürliche Verhornung gestört und die natürliche Barrierefunktion der Haut eingeschränkt. Varianten des
Filaggrin-Gens sind für die so genannte Fischschuppenkrankheit (Ichthyosis vulgaris) verantwortlich, die je nach genetischer Konstellation nur sehr milde ausgeprägt sein kann und sich in „trockener Haut“ zeigt. Darüber hinaus deuten eine Reihe von Studien daraufhin, dass die Genvarianten auch einen starken Risikofaktor für die Entwicklung von Neurodermitis darstellen.
Juckreiz, geschwollener Mund: Auslöser Tomate
Lebensmittelallergie: Deklaration im Supermarkt oft verwirrend
Foto: Rabenhorst
(mko) Neunzig Prozent der Lebensmittelallergien werden durch glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Eier, Fisch, Erdnüsse, Soja, Weichtiere, Milch, Schalenfrüchte, Sellerie, Senf, Sesam, Schwefeldioxid und Lupine ausgelöst. Diese Zutaten müssen gemäß der Lebensmittel-Kennzeichungs-Verordnung (LMKV) seit 2005 deklariert werden.
Der Käufer im Supermarkt ist dabei auf eine verlässliche und eindeutige Deklaration auf der Verpackung angewiesen – oft muß er sich aber bis heute durch das Kleingedruckte der Zutatenliste quälen, dazu fehlt die Brille, die eben nicht immer zur Hand ist.
Manche Hersteller gehen inzwischen dazu über mit farbigen Bandarolen und einem Punktesystem ihre Lebensmittel eindeutig zu kennzeichnen, da heißt es dann: „glutenfrei“, Diät,
Vollkorn oder „sensitiv“ und „ohne Zusatz von Milch, Ei, Nüssen, Erdnüssen, Sedsam, Soja“.
Neu daran ist oft, dass inzwischen deklariert wird was nicht bei der Herstellung verwendet wurde.
Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten eine Deklaration auf die Verpackungen zu bringen:
Im Namen des Produktes (z.B. Sojakräcker), in der Zutatenliste (z.B. Sojalecithin) oder bei Produkten ohne Zutatenliste als einzelner Hinweis (z.B. enthält Schwefel). Auch Allergene, die in Zutaten mit weniger als zwei Prozent Gewichtsanteil versteckt sind, müssen genannt werden. So soll sichergestellt werden, dass niemand hinter der Angabe von E-Nummern ein Allergen befürchten muss. Zum Beispiel ist die Angabe des Antioxidationsmittels E 220 nur zulässig, wenn dazu auch Schwefel genannt wird.
Privatinstitut schlägt Alarm: Allergie ist eine körpereigene Regulationsstörung!
Foto: Allergie-Immun
Allergien sind in aller Munde. Doch kaum jemand kennt die Gefahren, die von Allergien ausgehen. Allgemein bekannt ist, dass der Körper auf Allergene mit unterschiedlichen Symptomen reagiert. Hierfür gibt es zwar unzählige Mittel wie Salben und Sprays um die Symptome scheinbar in den Griff zu bekommen. Doch die wenigsten Betroffenen, selbst Mediziner, wissen nicht, dass Allergien, bzw. die „Handlungsanweisungen“ für den Körper, wie er mit bestimmten harmlosen Stoffen umzugehen hat, vererbt werden. Und genau hierin sieht das Privatinstitut für komplementäre Allergie-Forschung die große Gefahr.