Schutz vor Salmonellen

Wie kann man sich vor Salmonellen schützen und wie sind die Symptome bei einer Erkranung?
Auftauwasser von gefrorenem Geflügel und Gefrierfleisch sollte nicht mit anderen Lebensmitteln in Kontakt kommen. Salmonellen sind stäbchenförmige Bakterien. Es gibt rund 2200 verschiedene Arten von Salmonellen, die sehr unterschiedliche Störungen des Magen-Darm-Trakts verursachen können. Die wichtigsten Salmonellen-Erkrankungen für den Menschen sind Brech-Durchfall (Salmonella enteritidis), Typhus und Paratyphus.

Meist heilen die Durchfallerkrankungen spontan aus und erfordern keine spezielle Therapie. Bei Risikogruppen wie Säuglingen, Kleinkindern, alten Menschen oder immungeschwächten Personen lösen Salmonellen allerdings schwere Erkrankungen aus. Es können drei Tagen bis drei Wochen vergehen (Inkubationszeit), bis die ersten Symptome der Salmonellen-Erkrankung auftreten. Dies hängt von der Anzahl der aufgenommenen Keime und der Salmonellenart ab.

Eine Infektion mit der Bakterienart „Salmonella enteritidis“ führt zu einer Infektion des Dünndarms und damit zu einem Brech-Durchfall. Dieser dauert etwa ein bis zwei Tage. Die Patienten haben kein Fieber.

Typhus und Paratyphus beginnen dagegen schleichend – mit Fieber, Kopf-, Glieder- und Bauchschmerzen, Mattigkeit, Verstopfung sowie Gewichtsabnahme. In den ersten drei Wochen steigt das Fieber, in der vierten Woche erreicht die Körpertemperatur wieder den normalen Wert. Typisch sind außerdem folgende Anzeichen:
• Gelb-grau belegte Zunge,
• langsamer Herzschlag (Bradykardie),
• geschwollene Milz,
• Hautausschlag auf dem Bauch (Roseolen),
• erbsenbreiartiger Stuhl und Verstopfung im Wechsel.

Der wichtigste Schutz vor einer Salmonellen-Erkrankung sind hygienische Maßnahmen:
• Bewahren Sie Lebensmittel, die Salmonellen enthalten können (Geflügel, Wild, Fisch, Krusten-, Schleichend – mit Fieber, Kopf-, Glieder- und Bauchschmerzen, Mattigkeit, Verstopfung sowie Gewichtsabnahme. In den ersten drei Wochen steigt das Fieber, in der vierten Woche erreicht die Körpertemperatur wieder den normalen Wert. Typisch sind außerdem folgende Anzeichen:
• Gelb-grau belegte Zunge,
• langsamer Herzschlag (Bradykardie),
• geschwollene Milz,
• Hautausschlag auf dem Bauch (Roseolen),
• erbsenbreiartiger Stuhl und Verstopfung im Wechsel.

Auftauwasser von gefrorenem Geflügel und Gefrierfleisch sollte nicht mit anderen Lebensmitteln in Kontakt kommen.
* Braten Sie Geflügel, Fleisch und Fisch gut durch; Hackfleisch sollten Sie am Tag der Herstellung verbrauchen.
* Achten Sie bei der Zubereitung in der Mikrowelle darauf, dass die Speisen gleichmäßig auf mindestens 70 Grad Celsius erhitzt werden.
* Verbrauchen Sie Speisen sofort, die rohes Ei enthalten.
* Menschen, die chronisch Salmonellen ausscheiden, dürfen nicht in Lebensmittelbetrieben arbeiten!

* Besonders gefährdete Menschen sollten sich impfen lassen. Dazu gehören Reisende oder Laborpersonal, das mit Typhusbakterien umgehen muss.

* Für Reisegebiete beachten Sie bitte folgende Vorsichtsmaßnahmen: Wenn Sie in ein Gebiet fahren, in dem Typhusgefahr besteht, lassen Sie eine Schutzimpfung durchführen.

* Waschen Sie sich gründlich vor jedem Essen die Hände.

* Obst und Gemüse sollte geschält werden. Halten Sie die Vorschriften zur Trinkwasserbehandlung ein: Kochen Sie es vor dem Trinken ab oder desinfizieren Sie es auf andere Weise. Symptome zeigen sich außerdem durch folgende Anzeichen: gelb-grau belegte Zunge, langsamer Herzschlag (Bradykardie), geschwollene Milz, Hautausschlag auf dem Bauch (Roseolen), erbsenbreiartiger Stuhl und Verstopfung im Wechsel.
Schleichend – mit Fieber, Kopf-, Glieder- und Bauchschmerzen, Mattigkeit, Verstopfung sowie Gewichtsabnahme. In den ersten drei Wochen steigt das Fieber, in der vierten Woche erreicht die Körpertemperatur wieder den normalen Wert. Robert Koch Institut