Ohrenschmerzen: statt Antibiotika Lebertran und Vitamine

(mko) Viele von uns kennen das noch: täglich einen Löffel Lebertran. Häufig helfen bei Ohrenschmerzen auch Lebertran und Vitamine. Denn wer Antibiotika häufig hochdosiert einnimmt, wird leicht resistent, d. h. die Widerstandfähigkeit von Erregern gegen die Wirkung von Antibiotika nimmt zu. Eine erworbene Resistenz wird weitervererbt. Und: Entwickelt sich eine Resistenz, entsteht meistens auch gleichzeitig eine sogenannte Kreuzresistenz, d. h., die betreffenden Erreger werden auch gegen alle Antibiotika widerstandsfähig, die sich in ihrer Wirkungsweise ähnlich sind.
Lebertran (heute geschmacklich verfeinert) wird aus frischen Lebern von Dorsch und Seeschellfisch gewonnen und enthält Vitamin A und D und zahlreiche ungesättigte Fettsäuren und Spurenelemente.