Grüner Tee und Bewegung verändern die Erbsubstanz

Grüner Tee und körperliche Betätigung können die Erbsubstanz (DNA) verändern. In einer Studie der Tokyo Medical and Dental University hatten Patienten, die täglich mehr als sechs Tassen grünen Tee tranken, weniger chemisch veränderte Krebsgene als Personen mit einem geringeren Teekonsum. Das gleiche galt für Patienten, die mehr als eine Stunde pro Woche körperlich aktiv waren. Eine klinische
Relevanz konnten die Wissenschaftler zwar nicht herleiten, aber die Ergebnisse zeigen, dass Umweltfaktoren auf die chemische Zusammensetzung des Erbguts einwirken können.
(Quelle: International Journal of Cancer )