EU: Fühlen sich Patientinnen mit fortgeschrittenem Brustkrebs gesellschaftlich akzeptiert?

Foto:Novartis

(mko)  Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs fühlen sich europaweit schlecht oder negativ von der Gesellschaft wahrgenommen. Das ist das Ergebnis von 158 befragten Patientinnen und 146 befragten medizinischen Betreuern und trifft auf die Länder: Frankreich, Italien, Spanien, Niederlanden, Griechenland, Österreich, Polen, Dänemark und Schweden zu. Und 73 Prozent  von über 2200 befragten Frauen  waren unsicher oder wussten nicht, dass fortgeschrittener Brustkrebs nicht heilbar ist –  im Gegensatz zum heilbaren Brustkrebs im  frühen Stadium!

Das Pharmaunternehmens Novartis hat das allgemeine Bewusstsein innerhalb der europäischen Bevölkerung zum Thema Brustkrebs im frühen und im fortgeschrittenen Stadium  unter die Lupe genommen. An der länderübergreifenden Initiative „Here & Now“  beteiligten sich die Länder: Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Schweden, die Niederlande, Dänemark, Italien, Österreich, Spanien, Griechenland und Polen. Die Umfrage erfolgte online, die Gesamtteilnehmeranzahl betrug 2.202. Die Ergebnisse zeigen, dass in Deutschland 32% der Befragten die Erkrankung fortgeschrittener Brustkrebs entweder unbekannt war oder sie diese nicht korrekt definieren konnten

Obwohl 83% der Befragten in Deutschland wussten, dass Brustkrebs im frühen Stadium heilbar ist, waren 73% unsicher oder wussten nicht, dass fortgeschrittener Brustkrebs nicht heilbar ist. Online-Publikation: www.wearehereandnow.com