Wellness / Fitness

233x135_radsport(mko) Durch Sport können wir unser geistiges Potential steigern, besonders durch Ausdauertraining. Vom Sport profitiert unser räumliches Vorstellungsvermögen, weniger die verbale Merkfähigkeit. Das heißt, das Verbessern von Vokabeln lernen, funktioniert allein durch Laufen noch nicht. Noch weiß man allerdings nicht, welche genauen Bewegungsformen die geistige Leistungsfähigkeit besonders verbessert, ebenso wenig kennt man die optimale Dauer der Aktivitäten. Aber die Wissenschaft-ler der Universität Ulm sehen hier durchaus Konsequenzen für die Schulpolitik und die Unterrichtsgestaltung. Reduzierte oder ausgefallene Sportstunden sind jedenfalls der falsche Ansatz. Aus Sicht der Forscher besteht ein eindeutig nachweisbarer Ansatz zwischen körperlicher Fitness und hirnelektronischen Prozessen. So können z. B. auch genetisch bedingte Nachteile beim Abbau des Dopaminspiegels infolge geistiger Anstrengungen durch sportliche Aktivitäten ausgeglichen werden. (Quelle: Universität Ulm)

(mko) Ist der dicke Bauch ein Liebestöter ? Nein – falsch ist, dass übergewichtige Männer vor allem körperliche Probleme mit ihrem Gewicht haben und Frauen eher seelische. Das ergab eine Umfrage mit 187 Übergewichtigen im Durchschnittsalter von 45 Jahren und mit einem BMI – Bodymaß-Index von 40,6 kg/m2. Ausschlaggebend ist: Je attraktiver man sich fühlt, um so größer ist die Lust auf Sex.

(mko) Selbstbräuner oder Self-Tanning-Produkte sind laut Hautärzten harmlos und als Vorbräuner ideal. Kaum jemand weiß aller-dings, dass Zucker als Wirkstoff hier eine Rolle spielt. Es ist das Dihydroxyaceton, das in Verbindung mit den Aminosäuren in der obersten Hautschicht für die Vorbräunung sorgt, je nach Konzentration der einzelnen Produkte. Aber: die Vorbräunung schützt nicht vor Sonnenbrand. Vermeiden sollte man den Gebrauch von Parfüms und Deos in der Sonne, sie verursachen oft unschöne Pigmentflecken. Bei der Einnahme von Medikamenten sollte man auf lichtsensibilisierende Nebenwirkungen achten.

(mko) Nach einer US- Studie sind Dehnübungen – auch als Stretching bekannt – vor oder nach dem Sport meist völlig über-flüssig. Sie erhöhen das Verlet-zungsrisiko und verbessern die sportliche Leistung nicht. Damit dürfte diese viel diskutierte Frage unter Sportlern und Trainern ein-mal mehr beantwortet sein. Viele Dehnübungen tragen dazu bei, dass Bandscheiben unnötig beansprucht werden, es besteht die Gefahr von Zerrungen oder Überbelastung der Kniegelenke. Je öfter die Übungen durchgeführt werden, je mehr steigt das Risiko. Michael Brancko vom American College of Sports Medicine’s Health and Fitness in Orlan-do im Bundesstaat Florida: „Sportler haben keine Vorteile vom Stretching – im Gegenteil – dehnen sie zehn oder fünfzehn Minuten vor dem Training, schwächen sie ihre Muskeln und auch die sportliche Leistungsfähigkeit wird in den meisten Fällen dadurch nicht gesteigert“.

(mko) Wir fühlen uns schlapp, gähnen viel und sind dauernd müde. Schuld daran sind die Hormone. Der Lichtmangel der vergangenen Monate hat unseren Hormonhaushalt durcheinander gebracht. Jetzt im April ist der Vorrat des „Glückshormons“ Serotonin aufgebraucht. Denn: die Serotoninausschüttung hängt vom Tageslicht ab und jetzt, nach dem Winter überwiegt im Körper das Schlafhormon Melatonin. Das macht uns müde und schlapp. Fitmacher sind jetzt Wechselduschen am Morgen, Sport und leichte Kost mit vielen Vitaminen, frühes Aufstehen und rechtzeitiges Schlafengehen. Wichtig ist : möglichst viel Tageslicht tanken. Wer lange schläft, z. B am Wochenende, anstatt draußen spazieren zugehen, fühlt sich meist anschließend noch schlapper.

Cadiz(mko) Cadiz ist für Besucher eine wahre Wundertüte – voller Überraschungen. Die Stadt wird heute noch gern als „Silbertässchen“ bezeichnet oder auch  als “klein Havanna“, sie gilt als die lateinamerikanischste  Stadt Europas. Verlockende Ausblicke allerorten im Dreifarbenspiel: gelber Sand, blauer Himmel, weiße

 Häuser – 129 Aussichtstürme, enge Gassen, mächtige Kathedralen, Plätze und Palasthäuser, die das verblassende Ambiente vergangener Tage atmen. Gummibäume, Yacarandas, Papageien, Türen aus Edelhölzern, einst reichste Stadt Spaniens, heute eine der ärmsten. Die Arbeitslosenquote liegt bei 40 Prozent bei 118 000 Einwohnern. Cadiz – schon der Name klingt geheimnisvoll, ist eine Provinzhauptstadt im Süden Spaniens, in Andalusien, nur 14 Kilometer getrennt von der Küste Afrikas. …mehr ...mehr

Foto:  Bad Kleinkirchheim Österreich/Kärntenwerbung

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Bad Kleinkirchheim
Österreich/Kärntenwerbung

(mko) In jeder Skisaison häufen sich die Skiunfälle bei denen Skifahrer verletzt und ärztlich behandelt werden müssen, davon sehr viele stationär im Krankenhaus. Zu den am häufigsten behandelten Skiverletzungen zählt der

vordere Kreuzbandriss …mehr

2016-11-02 Israel Algarve II 002(mko) Für viele Sommer-Urlaubsbuchungen gibt es noch bis Ende März  40% Frühbucherrabatt (Thomas Cook GmbH) und 30 % Rabatt bei Neckermann-Reisen (bis 31. März 2019. Im  Sommer 2019 setzt der Reiseveranstalter auf Griechenland, neu sind dabei die kleinen Inseln Skiathos, Skopelos und Thassos. Überraschend ist jedoch, dass das Hotel inzwischen bei den Kundenwünschen ganz vorn rangiert, oft mehr als das Zielgebiet, (83 Prozent), so Stefanie Berk, Vorsitzende der Geschäftsführung im Management des Reiseveranstalters. Für neun von zehn Urlaubern spielt dabei sogar das Hotel-Interieur eine wichtige Rolle. Die Inspiration kommt häufig über soziale Netzwerke (42 %).  Auch dem Kundenwunsch nach einem späteren Ausschecken am Abreisetag (bis 20 Uhr) ist man in Oberursel gefolgt. Das  „Late Check-out“  kann jetzt vorab in 52 Hotels u.a. in Spanien, Griechenland und der Türkei gebucht werden, entweder über das Call-Center oder im Reisebüro, die Kosten richten sich nach den Saisonzeiten und der Hotelkategorie.  Auch vorab buchbare Service-Packages stehen bei den Kunden hoch im Kurs und Thomas Cook bietet u. a. „Welcome – Packages“ ( inkl. Espresso-Maschine auf dem Zimmer), „SPA-Packages“ und „Extras für Familien“ (Baby-Packages) in insgesamt 200 Hotels an, alles möglichst massgeschneidert und auf den individuellen Urlaubswunsch ausgerichtet.

Neckermann Reisen setzt im kommenden Sommer auf hundertprozentige Kinderermäßigung (teilweise bis 16 Jahre), im Katalog „Familienferien“ findet man Skizzen von  Familienzimmern  zur besseren Orientierung bei der Hotelauswahl.

Die zahlreichen Wünsche der Kunden spiegeln sich auch in den unterschiedlichen Hotelangeboten wider: Casa Cook eignet sich z. B. für alle trendbewußten Menschen, die im Urlaub Entspannung und authentische Erlebnisse suchen.
Erwachsene, die lieber ohne Kinder Urlaub machen wollen, bevorzugen die „Sunprime Hotels“, Familien, die ein hochwertiges Hotel mit vielen Aktivitäten wünschen sind bestens in den „Sunwing Resorts“ aufgehoben. Paare, Alleinreisende und kleine Familien sollten sich in „Sentido Hotels“ wohlfühlen (Vier/Fünf-Sterne-Bereich, erstklassige Lage , umfangreiche Service-Leistungen). Neu: 2018 eröffnete ein erster „Cook‘s Club“ auf Kreta für junge Leute  im Alter zwischen 18 bis 29 Jahre. Für diese Zielgruppe (Neukunden), die im Urlaub überwiegend Spass haben will und voll auf Lifestyle setzt, mit Musik, Design-Hotels, Streetfood, Drinks am Pool etc. hat der Veranstalter jetzt für den Sommer 2019 neun Clubs im Angebot u. a. in Griechenland, Bulgarien, Türkei, Mallorca, Ägypten und Italien.Casa Cook Foto TC …mehr ...mehr

(mko) Ausdauersport ist besonders in den dunklen Wintermonaten gut für die Gesundheit, denn Sport und Bewegung stärken das Immunsystem. Aber: Viele Freizeitsportler gönnen ihrem Körper kaum Pausen, d. h. sie treiben zu oft und zu lange Sport und die Regenerationsphasen sind zu kurz. Um dem Körper aber wirklich etwas Gutes zu tun, rät der Arzt Professor Reinhard Bretzel aus Gießen zu einem vernünftigen Umgang mit Ausdauersportarten. Etwa alle zwei Tage drei Kilometer schnell zu gehen. Zu den gesündesten Sportarten gehören nach Meinung des Mediziners: Joggen, Nordic Walking, Schwimmen und Fahrradfahren.

(mko) Die Geschwindigkeit von E-Bikes und Pedelecs wird häufig unterschätzt und die gesetzlichen Regelungen zum Thema Helmpflicht und Versicherungsschutz werden oft missachtet. Fahrräder mit einer Trethilfe und einer Anfahrt- oder Schiebehilfe oder Pedelecs, die bis zu 25 bis 40 km/h erreichen, werden nicht nur bei älteren Menschen immer beliebter. Schon jetzt ist Deutschland in Europa der größte E-Bike-Markt. „Mit der zunehmenden Zahl dieser Räder könnte auch das Unfallrisiko deutlich ansteigen“, warnt Professor Dr. med. Christoph Josten, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). „Insbesondere bei Geschwindigkeiten von 45 Stundenkilometern, die manche E-Bikes erreichen, können Unfälle für die Beteiligten schwere Folgen haben.“ Bisherige Crashtests zeigten, dass es zu lebensgefährlichen Verletzungen – vorwiegend am Kopf – kommen kann. Die Mediziner fordern daher sowohl für elektrische, als auch für herkömmliche Fahrräder eine gesetzliche Helmpflicht um das Verletzungsrisiko gering zu halten. Denn: Oft unterschätzen die Fahrer und auch die anderen Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit dieser Räder. Durch Überholmanöver und Einbiegungen oder beim Übergang zu Bürgersteigen können schnell Unfälle passieren. Zudem sind elektrische Fahrräder sehr leise. Fußgänger nehmen sie daher oft zu spät wahr. „Insbesondere ältere Menschen sind durch ein vermindertes Reaktions- und Wahrnehmungsvermögen als Fahrer wie auch Fußgänger stark unfallgefährdet“, erklärt Professor Dr. med. Wolfram Mittelmeier aus Rostock und zeigten, dass etwa jeder zweite Unfall Kopf und Arme betrifft, in zwei Drittel aller Fälle die Beine und bei jedem Fünften der Brustkorb verletzt sind.
Noch gibt es keine speziellen Schutzhelme für E-Bikes, die Experten raten jedoch bei Pedelecs bis zu 25 km/h zu Fahrradhelmen und bei Elektrofahrrädern bis zu 45 km/h sogar zu Motorradhelmen. Die gesetzliche Lage ist derzeit aber noch unklar und auch die Betroffenen wissen häufig nicht, ob überhaupt Helmpflicht bestehe. Zudem sollten die Fahrer geeignete Schutzbekleidung wie Protektoren tragen, um sich im Falle eines Sturzes vor Abschürfungen und Platzwunden zu schützen. ...mehr