Ratgeber

(mko) Bikinizeit, Sommerzeit – abnehmen ist jetzt wieder für viele angesagt. Gehören Sie zu den Kummeressern, Frustessern, Stressessern  oder Lustessern? Oder schaffen Sie es nicht, trotz strenger Diät abzunehmen? Die Ursache liegt vielleicht in den Stoffwechselblockaden , z.B. wenn sich im Fettgewebe verschiedene Abbauprodukte und belastende Stoffe eingelagert haben. Dann hilf t nur Entschlacken, damit das Abnehmen überhaupt in Gang kommen kann. Abnehmen ist ein komplexes Thema und setzt auch einiges an Wissen über den eigenen Körper voraus. Denn: es gibt einerseits „körperlich“ bedingte, also äußere Ursachen und andererseits mehr „innerlich“ bedingte, also sogenannte „seelische“ Komponenten. Immer noch glauben jedoch viele Menschen, wenn sie weniger Fett essen, auch ihre Gewichtszunehme zu stoppen – leider ist das ein völliger Irrglaube. Und das ist nur ein Beispiel für viele Irrtümer auf dem Weg schlank zu werden.

Mit einer Kombination aus Schüßler-Salzen, gesunder Ernährung und Bewegung schafft man es – sagen die Buch- Autoren: Thomas Feichtinger und Susana Niedan-Feichtinger in ihrem aktuellen Buch: „Schüßler Salze: Entschlacken – Gesund abnehmen – Schlank bleiben. Mit 82 Rezepten und 40 Farbfotos, erschienen im TRIAS- Verlag. ISBN: 978-3-8304-3863-2

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Bartrow_Schwachstelle Ruecken_300dpi_cmyk(mko) Irgendwann erwischt es jeden –  ein heftiger Schmerz im Rücken.  Statistisch belegt ist, dass jeder zehnte Fehltag im Job auf Rückenschmerzen zurückgeht. Und selbst die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) sind der Meinung, dass hier viel zu oft chirurgisch eingegriffen wird. Denn die Hauptursache für Rückenschmerzen – mehr als 90 Prozent –  seien, so die GKV, auf muskuläre Verspannungen zurückzuführen. Und da helfen dann auch keine bildgebenden Verfahren wie Röntgen, Computer- oder Kernspintomografie, denn diese Verspannungen sieht man mit diesen Geräten gar nicht. Nur fünf bis zehn Prozent der Rückenprobleme sind auf Bandscheibenvorfälle zurückzuführen, sagt auch der Experte Thomas Nolte vom Schmerz- und Palliativzentrum Wiesbaden. …mehr ...mehr

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. ist ein unabhängiger, gemein­nütziger Verein zur Unter­stützun ganzheitlicher Therapien von Krebspatienten, Angehörigen und Therapeuten. Unser Ziel ist es, eine individuelle, menschliche Krebs­therapie unter be­son­derer Berücksichtigung naturheilkundlicher Methoden zu fördern.
Die Internetseite informiert Sie über komplementären Krebstherapien. Diese werden meistens begleitend zu schulmedizinischen Therapien und in der langfristigen Nachsorge angewandt. Wir geben Ihnen auch Anregungen, was Sie selbst für Ihre Gesundung tun können. Denn viele Untersuchungen belegen mittlerweile, dass informierte aktive Patienten und Patientinnen wesentlich zur Verbesserung ihrer Lebenssituation beitragen. ...mehr

startHintergrund-Informationen zu Krebserkrankungen

  1. Welche Bedeutung hat Krebs?
  2. Warum stellt die Behandlung von Krebs eine Herausforderung dar?
  3. Wie entsteht Krebs?
  4. Auf welchen Gebieten wurden Fortschritte im Kampf gegen Krebs erzielt?
  5. Wie wirken sich die Fortschritte aus?
  6. Welche medikamentösen Therapien stehen Ärzten und Patienten heute zur Verfügung?
  7. Ausblick – die Forschung geht weiter

 1. Welche Bedeutung hat Krebs?

Tag für Tag sterben weltweit 20.000 Menschen an Krebs.1 Allein 2012 gab es laut Schätzungen der WHO etwa 8,2 Millionen krebsbedingte Todesfälle.1 Da- mit zählt Krebs zu den häufigsten Todesursachen weltweit.1 Nur Herz- Kreislauf-Erkrankungen fordern noch mehr Opfer.2 Prognosen zufolge wird die Anzahl der Krebsneuerkrankungen innerhalb der nächsten 20 Jahre von 14 Millionen im Jahr 2012 auf 22 Millionen steigen.1 Die durch Krebs verur- sachten Kosten wurden für das Jahr 2008 auf € 615 Milliarden geschätzt (3). ...mehr

Hier finden Sie Informationen und weiterführende Links zu den Themen: Krebsfrüherkennung, Krebstherapien, alternative Behandlungsmethoden und ein Link zu einem Verein, der sich für die Belange und die schwierige Situation von Kindern krebskranker Eltern einsetzt und aktuell mit dem „Best Practice Award 2009“ des Pharma-Unternehmens Novartis ausgezeichnet wurde. Novartis setzt sich verstärkt für mehr Kommunikation, d. h. für das offene und vertrauensvolle Gespräch zwischen Arzt und Patient ein und unterstützt entsprechende Projekte.

Deutsche Krebshilfe
Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums
Telefonische Information: 0800-4203040, täglich 8 bis 20 Uhr, kostenfrei im deutschen Festnetz
E-Mail-Service: krebsinformationsdienst@dkfz.de
Internet:
www.krebsinformationsdienst.de

Prävention und Früherkennung
Krebshilfe Blaue Ratgeber
Krebshilfe Blaue Ratgeber

Brustkrebs vorbeugen – für Ärzte und interessierte Laien ( über DoCheck Passwort)
Brustkrebs
vorbeugen
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Fitness-Training fürs Gesicht – was teure Gesichtscremes nicht leisten können oder wer es eher natürlich liebt, sollte bei Heike Höfler zur „Schule gehen“. Die Autorin des Buches: „Fitness-Training fürs Gesicht“ verrät, warum Kosmetik und Schönheitspflege von außen oft nichts bringen.

Wir haben es schon gewußt, wahre Schönheit kommt von innen.Ensprechend erklärt Heike Höfler wie man mit eigenen Aktivitäten gegen Fältchen ankämpft und für neue Spannkraft der Haut sorgt und das mit völlig kostenblosem Einsatz. Etwa durch: ...mehr

Foto: BRCA Netzwerk e.V.

Foto: BRCA Netzwerk e.V.

(mko) Brustkrebs kann genetisch sein. Fünf bis zehn Prozent aller Brustkrebsfälle werden auf eine Mutation (Veränderung) in Hochrisikogenen zurückgeführt. Man spricht von den so genannten Krebsfamilien, hier tritt immer wieder Krebs auf. Im Fokus stehen besonders die Gene BRCA1 und BRCA 2. 2010 wurde jedoch RAD 51C, ein drittes Hochrisiko-Gen nachgewiesen. Aber: Noch sind nicht alle Krebs begünstigenden Gene entdeckt. ...mehr

Foto: DZVhä

(mko) Unter www.welt-der-homoeopathie.de finden Ärzte und Patienten sämtliche relevante Informationen rund um die ärztliche Homöopathie. Auf der Startseite sind aktuelle und für die jeweilige Zielgruppe relevante Informationen direkt verlinkt.

Für Ärzte: Homöopathie verstehen – Qualität sichern – Welche Strömungen gibt es in der Homöopathie? Was ist eine Arzneimittelprüfung und wieso sind diese die empirische Grundlage
der Homöopathie? Und wie kann ein Arzt eine Falldokumentation als wissenschaftliche Einzelfallstudie nutzen. In der Rubrik „Ärzte“ Fachinformationen“ findet man umfassende Informationen zu diesen
und weiteren Fragen. Unter „Ärzte – Veranstaltungskalender“ sind die Termine aller Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen aufgelistet. ...mehr

Angehörige, Patienten, Studierende und auch Neurophysiologen finden auf der neuen Website der Deutschen Gesellschaft für klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) breitgefächert Informationen über Diagnosemethoden und Therapien bei Alzheimer, Epilepsie, Migräne, Parkinson oder Schlaganfall. Neurologische Erkrankungen wie z. B. Schlaganfall, Depressionen und Demenz nehmen zu. Dabei helfen neurophysiologische Methoden wie Elektrokrampftherapie, Ultraschall, Kernspintomografie sowie Hirn- und Magnetstimulation, Fehlfunktionen der Nerven zu korrigieren. Auch Patienten und Angehörige finden hier eine spezielle Rubrik zur Erklärung von Diagnosen und Therapien.

Studierende können sich auf der neuen Website zu Stipendien oder Weiterbildung und Prüfungswissen informieren.

Ergänzend findet man aktuelle Nachrichten aus der Wissenschaft, Pressemitteilungen der DGKN, Stellenangebote und Veranstaltungshinweise.

Siehe Link:

http:// www. dgkn.de/index.php?id=166

Harn- und Stuhlinkontinenz dürfen keine Tabuthemen sein!

Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e. V. wurde im November 1987 mit dem Namen Gesellschaft für Inkontinenzhilfe e. V. (GIH) als gemeinnütziger Verein mit der Zielsetzung gegründet, die „peinliche“ Erkrankung Inkontinenz aus der Tabuzone zu holen, in das Licht der Öffentlichkeit zu bringen und so den Weg frei zu machen für eine verbesserte Diagnose und Behandlung.

Auf dieser Website finden Sie alles Wichtige und Wissenswerte zum Thema Inkontinenz, wie die Deutsche Kontinenz Gesellschaft arbeitet und was an praktischer Hilfe für Betroffene bereitsteht. ...mehr