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Sabine König-Krist

About Sabine König-Krist

Als Journalistin - Spezialgebiet Gesundheit, Medizin, Fachbuch-Autorin und Herausgeberin des Onlineportals: http//:www.medizinkorrespondenz.de berate ich auch Unternehmen im Bereich der Kommunikation (PR-Konzeption/Umsetzung). Ich verfüge über langjährige Berufserfahrung, habe u.a.im Verlag "Gruner&Jahr" in Hamburg gearbeitet und diverse Kunden aus der Pharma-Branche (Spezialgebiet Apotheken) beraten.

(mko) Früher galt Kohl als Arme-Leute-Essen – heute gehört Kohl als geschätzter Vitamin-C-Träger in jeden Menüplan. Egal ob Weißkohl, Rotkohl, Rosenkohl, Wirsing- und Grünkohl – alle Sorten sollten dreimal pro Woche auf den Tisch kommen. Denn: Kohl hat zahlreiche Ballaststoffe, viel Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe und heilende Einflüsse bei diversen Krankheiten, darunter auch Krebs. Die meisten Kohlsorten enthalten die wichtigen, sekundären Pflanzenstoffe, die eine Krebsentwicklung verhindern, verlangsamen oder gar umkehren können. Besonders der Weißkohl enthält Schwefelverbindungen (sie aktivieren in den Zellen den Entgiftungsprozess über Enzyme), Flavonoide unterstützen die Entgiftung.

(mko) Im Winter sind unsere Abwehrkräfte besonders gefordert: Mal scheint die Sonne, mal regnet es – die damit verbundenen Temperaturschwankungen überfordern häufig unser Immunsystem und Erkältungsviren haben ein leichtes Spiel. Die Folge: Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, Erschöpfung. Ein natürliches Mittel die Abwehrkräfte zu mobilisieren ist eine Eigenblut-Therapie. Bis zu zehn Millimeter Blut werden pro Behandlung dem Körper entnommen und unmittelbar danach gleich wieder in die Haut gespritzt, sozusagen als Fremdkörper. Denn: Unser Blut enthält alle „Informationen“ über durchgemachte Erkrankungen, sowie über Stoffwechselprodukte, mit denen unser Körper nicht fertig geworden ist. Eine Therapie mit Eigenblut aktiviert die Selbstheilungskräfte und macht uns fit. Das Immunsystem kann die „Angreifer“ der Grippeviren besser abwehren.

Powerful Mind 07eb7e4bb2796fdbf6f50d13b9ab9cb2(mko) Schluss mit hübscher, schlanker, besser sein…

 „Gelassenheit und Power stehen im Kontrast. Wenn man sie vereint, können sie unglaublich stark sein. Dieser Kontrast hat mein Leben geprägt. Ich hatte zu viel Power, zu viel Antrieb und gleichzeitig zu viele Zweifel und Ängste. Mein Perfektionismus machte mir das Leben schwer. Angst vor Fehlern. Angst vor der Meinung anderer. Angst zu versagen …mehr

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Burnout e9c5dd96aa4b1b9fcb2723949134d0d0(mko) Die Suchmaschine „Google“ nennt zum Stichwort „Burnout“ etwa 100 Millionen Treffer, seriöse aber auch teilweise unseriöse Therapieoptionen. Betroffene, die glauben an einem “ Burnout „ zu leiden, wissen meist selbst, dass sie in ihrem Leben etwas ändern müssten, um dem drohenden Zusammenbruch zu entgehen oder, falls schon passiert, danach wieder auf die Füsse zu kommen. Das Autorenteam der Schön Klinik Roseneck am Chiemsee: Ulrich Voderholzer (Ärztlicher Direktor), Professor Andreas Hillert, Chefarzt und Dr. med. Gabriele Hiller Oberärztin, erlebt tagtäglich Menschen, die sich als ausgebrannt und depressiv empfinden und die nach vielen Ratschlägen und gutgemeinten Patentrezepten oftmals erleben, dass sie „der komplexen Realität nicht standhalten konnten. Soweit diese Bücher tatsächlich mit der Hoffnung gelesen wurden, sie würden sichere Wege aus dem Burnout weisen, war das Ergebnis schlicht Enttäuschung und Desillusionierung“, berichten die Autoren in ihrem Buch: „Burnout & Depression – Das Hilfebuch in der Lebenskrise“ . Sie gehen von diesen Erfahrungen aus und informieren auf über 180 Seiten über den der zeitlichen wissenschaftlichen Stand zum Thema „Burnout“ und „Depression“. Wörtlich: „ Unsere Idee war, ein Ratgeber-Buch zu schreiben, dessen Attraktivität darin liegt, die in der Wissenschaft offenen Fragen einschließlich der Möglichkeiten, aber eben auch der Grenzen der verschiedenen Konzepte und therapeutischen Strategien als solche kritisch zu hinterfragen.

Die Kapitel teilen sich auf in:

  • Burnout: Was ist das?
  • Den Ursachen auf der Spur.
  • Was kann ich selber tun?
  • Professionelle Hilfe nutzen.
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    (mko) Grippewellen scheinen im Zusammenhang mit Vitamin D-Mangel zu stehen. „Vitamin D wirkt wie ein Antibiotikum und stärkt das Immunsystem. UV-Strahlung regt die Produktion von Vitamin D in der Haut an. In den Wintermonaten steht die Sonne selbst im Zenit so niedrig, dass die Aufnahme von Vitamin D gehemmt wird. Dies hat ein Absinken des Vitamin-D-Pegels im Körper und damit eine nur mäßige Schutzwirkung dieses Vitamins zur Folge“, so Professor Johan Moan. Laut „Sunlight-Researchforum“ lässt sich bei Grippewellen immer dann ein starker Anstieg der Infektionen mit ernsterem Verlauf  beobachten, wenn sich die Einstrahlung von Sonnenlicht (und damit die Aufnahme von Vitamin D) verringert. Dies gilt nicht nur für den Ausbruch einer Grippewelle, sondern auch für deren Verlauf. Besonders deutlich werden saisonale Unterschiede an der Anzahl der Todesfälle. Eine Studie aus Norwegen zeigt auf, dass die Sterberate im Zuge einer Epidemie im Winter, wenn ein besonders starker Vitamin-D-Mangel herrscht, 20- bis 600-mal höher liegt als im Sommer.
    Wissenschaftler der Universität Oslo untersuchten für die Studie Daten über Grippewellen aus Schweden, Norwegen, den Vereinigten Staaten, Singapur und Japan. Dabei verglichen sie die monatlichen Infektions- und Mortalitätsraten mit der jeweiligen Intensität der UV-Strahlung. ...mehr

    (mko) Viele Menschen leiden in den Wintermonaten unter depressiven Verstimmungen, einer Winterdepression oder dem Winterblues. Oft brauchen Betroffene mehr Schlaf und sie haben auch größeren Appetit auf kohlenhydratreiche Kost. Mangelndes Licht setzt das Hormon Melatonin frei und daraus resultiert ein niedriger Serotoninspiegel (Melatonin ist ein Abbauprodukt des Serotonins). Das drückt auf den Energiehaushalt, die Antriebskraft und die Stimmung. Auch arbeitet das Herz bei starker Abkühlung nicht richtig. Die mangelnde UV-Strahlung stoppt auch die Produktion des lebenswichtigen Vitamins D, das der Körper zur Kalkaufnahme aus der Nahrung braucht. Außerdem wirkt das Licht über die Augen und Sehnerven auf die Zirbeldrüse, ein kleines Organ an der Basis des Gehirns. Wenn dort in der dunklen Jahreszeit die Lichtimpulse ausbleiben, produziert die Drüse Melatonin. Daher: möglichst viel Zeit draußen in Freien verbringen (Frühsport). Dann bleibt die dämpfende Melatonin-Produktion aus. Auch hilfreich: Antidepressiva oder Johanniskraut – das erhöht die Lichtempfindlichkeit ebenso wie eine spezielle Lichttherapie.

    233x135_radsport(mko) Durch Sport können wir unser geistiges Potential steigern, besonders durch Ausdauertraining. Vom Sport profitiert unser räumliches Vorstellungsvermögen, weniger die verbale Merkfähigkeit. Das heißt, das Verbessern von Vokabeln lernen, funktioniert allein durch Laufen noch nicht. Noch weiß man allerdings nicht, welche genauen Bewegungsformen die geistige Leistungsfähigkeit besonders verbessert, ebenso wenig kennt man die optimale Dauer der Aktivitäten. Aber die Wissenschaft-ler der Universität Ulm sehen hier durchaus Konsequenzen für die Schulpolitik und die Unterrichtsgestaltung. Reduzierte oder ausgefallene Sportstunden sind jedenfalls der falsche Ansatz. Aus Sicht der Forscher besteht ein eindeutig nachweisbarer Ansatz zwischen körperlicher Fitness und hirnelektronischen Prozessen. So können z. B. auch genetisch bedingte Nachteile beim Abbau des Dopaminspiegels infolge geistiger Anstrengungen durch sportliche Aktivitäten ausgeglichen werden. (Quelle: Universität Ulm)

    (mko) Die Bett-Hygiene in vielen Urlauberhotels ist oft mehr als mangelhaft. Denn: Jeder Gast hinterlässt sein ganz persönliches „Souvenir“. Was sich da in der Matratze alles tummelt, hat eine Studie des Lefo-Institutes, Hamburg aufgedeckt: Viren, Darmbakterien und sogar Spermareste waren nur einige der von den Testern festgestellten Hygienemängel. Keime in Kopfkissen-Inletts oder in der Hotelmatratze gedeihen in dem feuchtwarmen Bettklima prima, denn hier finden sie einen idealen Nährboden. Weder Kissen noch Molton als Matratzenschutz werden in den Hotels täglich gereinigt. Ratsam ist es daher Schonbezüge ins Reisegepäck zu packen.

    (mko) Für eine lückenlose Sprach-Entwicklung ist es wichtig, dass Hörschäden bei Kindern unbedingt innerhalb des ersten Lebensjahres entdeckt und therapiert werden. Viele Eltern vernachlässigen diesen Test jedoch. Eine aktuelle Umfrage mit 700 Eltern hat ergeben, dass 70 Prozent der Eltern Unkenntnis über den Nutzen einer Hörtest-Untersuchung bei ihren Neugeborenen haben und 30 Prozent der Eltern nicht wissen, wo sie so ein Untersuchung überhaupt bekommen. Ausführliche Informationen für Eltern bietet die Fördergemeinschaft Gutes Hören in Hannover: https://www.fgh-info.de/vorsorge/kinder/

    (mko) Im Focus der  modernen Krebstherapie stehen inzwischen  mehr genonomische und weniger anatomische Gemeinsamkeiten. Das heißt, Erkrankungen anhand ihrer Biologie therapieren. Es setzt sich immer mehr der Gedanke durch, dass Krebs eine Erkrankung der Gene und weniger der betroffenen Organe ist. Diese Erkenntnis verändert die Forschung und wie Patienten zukünftig behandelt werden können. Moderne Krebstherapien verfolgen daher einen entitätsübergreifenden Behandlungsansatz. Sie richten sich gegen die individuellen Angriffspunkte der Erkrankung, die für die Entstehung und das Wachstum des Tumors verantwortlich sind. Beispielsweise die Prüfsubstanz Entrectinib bei NTRK-Fusions-positiven Tumoren. NTRK-Genfusionen sind der Auslöser für verschiedene Tumorarten bei Erwachsenen und Kindern.
    Auf der Jahrestagung der American Society for Clinical Oncology (ASCO) in Chicago wurden neue Erkenntnisse aus diesem Feld vorgestellt. Inwiefern sich die Krebstherapie durch dieses Umdenken verändert und welche Auswirkungen dies auf die Forschung hat, war Inhalt einer Pressekonferenz in Düsseldorf der Roche Pharma AG. …mehr ...mehr