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Sabine König-Krist

About Sabine König-Krist

Als Journalistin - Spezialgebiet Gesundheit, Medizin, Fachbuch-Autorin und Herausgeberin des Onlineportals: http//:www.medizinkorrespondenz.de berate ich auch Unternehmen im Bereich der Kommunikation (PR-Konzeption/Umsetzung). Ich verfüge über langjährige Berufserfahrung, habe u.a.im Verlag "Gruner&Jahr" in Hamburg gearbeitet und diverse Kunden aus der Pharma-Branche (Spezialgebiet Apotheken) beraten.

(mko) Corona: Welche Folgen hat die soziale Isolation zuhause auf die Gesundheit? Was motiviert Kinder mal das Handy wegzulegen und was  Senioren zu leichten Kniebeugen?Professor Susanne Tittlbach Sportwissenschaftlerin von der Universität Bayreuth gibt Tipps, wie Menschen jeden Alters aktuell in Bewegung bleiben können und womit Eltern ihre Kinder motivieren, mal das Handy wegzulegen. Jede noch so kleine Bewegung ist gut, dabei spielen jedoch die Wohngegebenheiten und das Alter der Kinder eine große Rolle. …mehr ...mehr

(mko) Antworten auf häufig gestellte Fragen wie z. B. Verbreitung des Virus, Lage in Deutschland, Hygienetipps, Material für Bildungseinrichtungen, Merkblätter, Filme etc. gibt die Bundeszentrale für  gesundheitliche Aufklärung auf ihrer Webseite: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

(mko) Gerüchte und Empfehlungen, alte Menschen sollten sich am besten zu Hause isolieren, sind unbegründet. „Oma und Opa dürfen und sollen weiter besucht werden“, so Professor Hans Jürgen Heppner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und Chefarzt der Klinik für Geriatrie am HELIOS Klinikum Schwelm und Inhaber des Lehrstuhls für Geriatrie der Universität Witten/Herdecke.

Mit dem Menschen altert auch sein Immunsystem, die Infektabwehr funktioniert langsamer und schwächer als die bei jüngeren Patienten. Grundsätzlich sind Senioren also anfälliger für Infektionen, insbesondere auch akute Atemwegsinfekte, wie häufig bei einer regulären Influenza-Grippe und auch jetzt beim Corona-Virus (SARS-CoV-2) zu beobachten. „Zudem liegen bei Hochbetagten häufig viele Vor- und chronische Begleiterkrankungen vor“, erklärt Professor  Heppner. „Treffen höheres Alter und chronische Erkrankungen zusammen oder sogar mehrere chronische Erkrankungen, erhöht sich das Infektions- und Sterberisiko.“ Das erleben Geriater jedes Jahr im Laufe der Grippesaison: In den vergangenen Jahren betrafen etwa 90 Prozent der Todesfälle aufgrund von Influenza die Altersgruppe 60+. Entsprechend ziehen Altersmediziner mit Blick auf den noch unbekannten Corona-Virus gleiche Schlüsse: Die Gruppe der Senioren und geriatrischen Patienten hat das höchste Risiko, schwer zu erkranken oder auch an dem Virus zu versterben. Der Chef-Virologe der Charité, Professor Dr. Christian Drosten, prognostiziert sogar eine mögliche Sterberate von bis zu 25 Prozent. Soziale Isolation ist keinesfalls die Lösung – Händewaschen ist besser „Jenseits des Rentenalters müssen wir die Bevölkerung wirklich schützen“, so Heppner, „aber bitte alles jenseits der Panik! Es wird niemand für Monate weggesperrt, es wird kein Kontaktverbot geben und eine soziale Isolation ist keinesfalls die Lösung.“ Im Gegenteil: Auch soziale Isolation kann krank machen. Allerdings mahnt der Altersmediziner auch Angehörige, etwaige Familienarrangements derzeit zu überdenken. „Die nächsten Monate sind die Großeltern nicht der Ersatz für die KiTa oder Ganztagsschule, so schmerzlich das ist. Aber vielmehr sollten Kinder und Enkel, wenn möglich, für die Großeltern einkaufen gehen, damit diese nicht in den Supermarkt müssen und sich einer Ansteckungsgefahr aussetzen.“ …mehr ...mehr

(mko)Medizin-Experten u.a. der Deutschen Angestellten Krankenkasse/ DAK sowie des Robert Koch-Institutes in Berlin informieren über die neue Lungenkrankheit und die Gefahren einer Infektion. In Deutschland gibt es den ersten bestätigten Fall des neuartigen Coronavirus. Das Virus kann eine Lungenkrankheit auslösen, an der in China zahlreiche Menschen gestorben sind. Zur Aufklärung über mögliche Gefahren schaltet die DAK-Gesundheit am 31. Januar eine Beratungshotline. Zwischen 8 und 20 Uhr beantworten Ärzte und Hygienefachleute Fragen zu Risiken und notwendigen Schutzmaßnahmen. Das spezielle Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Kunden aller Krankenkassen nutzen. …mehr ...mehr

(mko) Fasten ist wie Müllabfuhr für unseren Körper. Beim Fasten – möglichst unter Anleitung eines erfahrenen Arztes oder Therapeuten – wird das gesamte Verdauungssystem ruhig gestellt und damit entlastet. Wenn wir keine feste Nahrung zu uns nehmen bedeutet das, der Körper ernährt sich aus seinen Depots, die nichts mit der unmittelbaren Nahrungsaufnahme zu tun haben. Energieverlust durch Verdauungsarbeit findet nicht statt und so werden neue Kräfte mobilisiert. In den Fastentagen gibt es nur flüssige Nahrung (Kräutertee oder Obst- und Gemüsesäfte/ z.B. Selleriesaft). Unterstützt werden kann diese Entschlackung und Entgiftung auch durch eine Hydro-Colon-Therapie, einen klassischen Einlauf. Wer fastet entgiftet, in den ersten Tagen treten daher manchmal Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit auf.
Gerade am Anfang der Fastenzeit fällt es schwer auf das gewohnte Essen (z.B. die Mittagsmahlzeit) zu verzichten, der Hunger nagt an einem, der Speichelfluss nimmt zu. Jetzt sollte man besonders viel trinken ( Kräutertee oder stilles Wasser), das bremst den Appetit. Außerdem ist es wichtig sich von dem ständigen Gedanken an das Essen abzulenken, dabei helfen Atemübungen oder ein Spaziergang und Orte, die inspirieren und vom Hunger ablenken.

Häufig treten auch Hautunreinheiten auf und es kommt zu Mundgeruch. Das sind Anzeichen für den Prozess der Entgiftung, der etwa ein bis zwei Tage dauert. Gegen den Mundgeruch kann man auch einen gehäuften Teelöffeln Heilerde in stillem Wasser verrühren und trinken. Die Heilerde bindet die Giftstoffe im Magen-Darm-Bereich, die wiederum für den Mundgeruch verantwortlich sein können. Nach der Fasten-Kur – manchmal reichen schon 3-4 Tage – sollte man nicht gleich drauf los essen, einige Tage Schonkost einlegen und mit einem Apfel beginnen.

Wer schon Fastenerfahrung hat, trinkt in der Fastenzeit keinen Alkohol (70 Prozent), isst nichts Süßes (64 Prozent) oder kein Fleisch (41 Prozent), rauchten nicht (40 Prozent), schaltetet den Fernseher ab (33 Prozent), Handy und Computer aus (27 Prozent) oder lässt das Auto stehen (15 Prozent).

(mko) Der beste Grippeschutz in dieser Jahreszeit ist eine kleine rote Knolle – Rote Beete. Die Power-Knollen, die von Mai bis Juli geerntet werden und z. Zt. auf allen Wochenmärkten und in Gemüseläden zu haben sind, wirken blutreinigend und harntreibend, sie besitzen außerdem einen hohen Gehalt an  Vitamin B, Eisen und Folsäure. Rote Beete regt die Verdauung an und fördert die Lebertätigkeit. Außerdem hemmen sie das Wachstum bösartiger Geschwüre oder beugen Bestrahlungsschäden vor. Ihre krebshemmende Wirkung entfalten sie, wenn man sie täglich über drei Monate isst (Absprache mit dem Arzt), etwa als Salat, Rote-Beete -Aufstrich, roh geraspelt oder gekocht. Die krebsschützende Wirkung wird auf den roten Farbstoff zurückgeführt und die hohe Konzentration des Lykosids Betanin. Aufgrund ihres hohen Vitamin-, Kalium- und vor allem Folsäure- Gehalts kommt die Rote Rübe häufig als Rohkost-Salat auf den Tisch. Auch die Blätter kann man kochen und verzehren oder mit in einem Smoothie oder Saft  zubereiten. Sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und unterstützen die Funktion der Leber.

(mko) Eine mediterrane Ernährung kann das Risiko für eine altersabhängige Makuladegeneration (AMD) senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie (Ophthalmology 3/19). Wer viel Gemüse, Fisch, Olivenöl, aber nur wenig Fleisch, Milchprodukte oder Wein zu sich nimmt, erleidet demnach seltener eine Verschlechterung des zentralen Sehens durch eine AMD. Weitere Studien zeigen, dass eine gesunde Ernährung auch dazu beitragen kann, Augenerkrankungen wie dem Grünen und dem Grauen Star vorzubeugen. …mehr ...mehr

(mko) Früher galt Kohl als Arme-Leute-Essen – heute gehört Kohl als geschätzter Vitamin-C-Träger in jeden Menüplan. Egal ob Weißkohl, Rotkohl, Rosenkohl, Wirsing- und Grünkohl – alle Sorten sollten dreimal pro Woche auf den Tisch kommen. Denn: Kohl hat zahlreiche Ballaststoffe, viel Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe und heilende Einflüsse bei diversen Krankheiten, darunter auch Krebs. Die meisten Kohlsorten enthalten die wichtigen, sekundären Pflanzenstoffe, die eine Krebsentwicklung verhindern, verlangsamen oder gar umkehren können. Besonders der Weißkohl enthält Schwefelverbindungen (sie aktivieren in den Zellen den Entgiftungsprozess über Enzyme), Flavonoide unterstützen die Entgiftung.

(mko) Im Winter sind unsere Abwehrkräfte besonders gefordert: Mal scheint die Sonne, mal regnet es – die damit verbundenen Temperaturschwankungen überfordern häufig unser Immunsystem und Erkältungsviren haben ein leichtes Spiel. Die Folge: Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, Erschöpfung. Ein natürliches Mittel die Abwehrkräfte zu mobilisieren ist eine Eigenblut-Therapie. Bis zu zehn Millimeter Blut werden pro Behandlung dem Körper entnommen und unmittelbar danach gleich wieder in die Haut gespritzt, sozusagen als Fremdkörper. Denn: Unser Blut enthält alle „Informationen“ über durchgemachte Erkrankungen, sowie über Stoffwechselprodukte, mit denen unser Körper nicht fertig geworden ist. Eine Therapie mit Eigenblut aktiviert die Selbstheilungskräfte und macht uns fit. Das Immunsystem kann die „Angreifer“ der Grippeviren besser abwehren.

Powerful Mind 07eb7e4bb2796fdbf6f50d13b9ab9cb2(mko) Schluss mit hübscher, schlanker, besser sein…

 „Gelassenheit und Power stehen im Kontrast. Wenn man sie vereint, können sie unglaublich stark sein. Dieser Kontrast hat mein Leben geprägt. Ich hatte zu viel Power, zu viel Antrieb und gleichzeitig zu viele Zweifel und Ängste. Mein Perfektionismus machte mir das Leben schwer. Angst vor Fehlern. Angst vor der Meinung anderer. Angst zu versagen …mehr